Das Win32 API (Band 1)

Alphabetische Auflistung der API-Funktionen

Diese Auflistung ist mit Ausnahme der im Band 1 beschriebenen Funktionen nicht hundertprozentig vollständig. Sie wird im Lauf der folgenden Bände ergänzt werden.

Info: IMPORT = DLL nicht angegeben / Keine DLL-Funktion / Makro

AbnormalTermination (IMPORT) stellt fest, ob der mit dem finally-Block verbundene try-Block vorzeitig verlassen wurde. Die Funktion kann nur innerhalb eines finally-Blocks aufgerufen werden. Der try-Block hört normalerweise nur dann korrekt auf, wenn die Befehle im Block sequentiell verarbeitet werden und die letzte Anweisung im Block ausgeführt wurde. Anweisungen wie goto, continue, oder break liefern das Ergebnis, daß der Block frühzeitig verlassen wurde.
AbortDoc (GDI32) bricht den aktuellen Druckauftrag ab und löscht dabei alles, was die Anwendung an den Drucker gesendet hat.
AbortPath (GDI32) setzt alle Pfadangaben zum Zeichnen von Objekten für den angegebenen Ausgabegerät (device context) zurück.
AbortPrinter (WinSpool) löscht die angegebene Druck-Datei .
AbortProc (IMPORT) diese Rückruffunktion wird vom System aufgerufen, wenn ein Druck-Job abgebrochen werden soll.
AbortSystemShutdown (AdvAPI32) unterbricht unter Windows NT das Herunterfahren des Systems durch die Anzeige eines Dialogfensters, in dem der Anwender über das Herunterfahren des Systems informiert wird.
About (IMPORT) dieses Makro zeigt die Windows »Hilfe-About«-Dialog-Box an.
Accept (WSock32) erzeugt einen neuen Socket mit den Eigenschaften eines weiteren in der Funktion spezifizierten Sockets und stellt einer Verbindung zwischen den beiden Sockets her.
AccessCheck (AdvAPI32) überprüft unter Windows NT die Zugriffsrechte des angegebenen Clients.
AccessCheckAndAuditAlarm (AdvAPI32) überprüft unter Windows NT die Zugriffsrechte des angegebenen Clients und liefert dazu weitere Informationen.
AcmDriverAdd (IMPORT) fügt einen ACM-Treiber hinzu.
AcmDriverClose (IMPORT) schließt den Verweis (Handle) auf einen ACM-Treiber.
AcmDriverDetails (IMPORT) liefert Informationen über einen ACM-Treiber zurück.
AcmDriverEnum (IMPORT) stellt die verfügbaren ACM-Treiber fest.
AcmDriverID (IMPORT) liefert einen Verweis (Handle) auf einen ACM-Treiber zurück.
AcmDriverMessage (IMPORT) sendet eine Nachricht zu dem angegebenen ACM-Treiber.
AcmDriverOpen (IMPORT) öffnet den angegebenen ACM-Treiber und liefert einen Verweis (Handle) darauf zurück.
AcmDriverPriority (IMPORT) modifiziert die Priorität und den Status des angegebenen ACM-Treibers.
AcmDriverRemove (IMPORT) löscht den angegebenen ACM-Treiber aus der Liste der zur Verfügung stehenden ACM-Treiber.
AcmFilterChoose (IMPORT) erzeugt eine Dialogbox, aus der der Anwender einen Waveform-Audio-Filter wählen kann.
AcmFilterDetails (IMPORT) liefert Filterinformationen zu den angegebenen ACM-Treiber zurück.
AcmFilterEnum (IMPORT) zählt die zur Verfügung stehenden Waveform-Audio-Filter auf.
AcmFilterEnumCallback (IMPORT) Callbackfunction in Verbindung mit der Funktion AcmFilter-Enum.
AcmFilterTagDetails (IMPORT) liefert detaillierte Filterinformationen zurück.
AcmFilterTagEnum (IMPORT) liefert die für den ACM-Treiber vorhandenen Waveform-Audio-Filter zurück.
AcmFilterTagEnumCallback (IMPORT) Rückruffunktion in Verbindung mit der Funktion AcmFilterTag-Enum.
AcmFormatChoose (IMPORT) richtet eine Dialogbox ein, in der der Anwender das gewünschte Waveform-Audio-Format selektieren kann.
AcmFormatDetails (IMPORT) liefert detaillierte Formatformationen zurück.
AcmFormatEnum (IMPORT) zählt die zur Verfügung stehenden Waveform-Audio-Formate auf.
AcmFormatEnumCallback (IMPORT) Rückruffunktion in Verbindung mit der Funktion AcmFormat-Enum an.
AcmFormatSuggest (IMPORT) bestimmt ein zulässiges Format für das angegebene Sourceformat.
AcmFormatTagDetails (IMPORT) liefert detaillierte Formatinformationen zurück.
AcmFormatTagEnum (IMPORT) liefert die für den ACM-Treiber vorhandenen Waveform-Audio-Formate zurück.
AcmFormatTagEnumCallback (IMPORT) Rückruffunktion in Verbindung mit der Funktion AcmFormatTagEnum.
AcmGetVersion (IMPORT) liefert die ACM-Versionsnummer (hexadezimal) zurück.
AcmStreamClose (IMPORT) schließt den Stream und damit den Verweis auf den angegebenen ACM-Treiber.
AcmStreamConvert (IMPORT) konvertiert den ACM-Stream.
AcmStreamConvertCallback (IMPORT) Rückruffunktion in Verbindung mit der Funktion AcmStreamConvert.
AcmStreamMessage (IMPORT) sendet eine Nachricht an den angegebenen ACM-Treiber.
AcmStreamOpen (IMPORT) öffnet einen ACM-Stream.
AcmStreamPrepareHeader (IMPORT) initialisiert die ACMSTREAMHEADER-Struktur.
AcmStreamReset (IMPORT) stoppt die Konvertierungen für einen vorgegebenen ACM-Stream.
AcmStreamSize (IMPORT) liefert die Größe in Bytes für den ACM-Stream zurück.
AcmStreamUnprepareHeader (IMPORT) setzt eine ACMSTREAMHEADER-Struktur auf die Standardwerte zurück.
AcsLan (DLCAPI) die Funktion wird unter Windows NT verwendet, um mit anderen Rechnern oder periphere Einheiten über das Data-Link-Control-Protokol (DLC) eine Verbindung aufzubauen.
ActivateKeyboardLayout (User32) bestimmt unter Windows95 und Windows NT das zu verwendende Keyboard-Layout und damit die Eingabesprache für aktuelle Anwendung.
AddAccelerator (INPUT) das Makro verbindet einen Hotkey mit einem Makro. Beim Drücken des Hotkeys wird das Makro anschließend ausgeführt.
AddAtom (Kernel32) speichert eine Zeichenkette in der Atom-Tabelle. Gleichzeitig wird ein neues Atom erzeugt, das die Zeichenkette bezeichnet.
AddFontResource (GDI32) lädt eine oder mehrere Schriftarten. Anschließend kann die Schriftart durch alle Windowsprogramme verwendet werden.
AddForm (WinSpool) fügt unter Windows NT ein Formblatt zu den verfügbaren Formblättern hinzu, die auf einem bestimmten Drucker ausgegeben werden können.
AddJob (WinSpool) bereitet unter Windows95 und Windows NT einen Druck-Job zur Aufnahme in die Druckerwarteschlange vor.
AddMonitor (WinSpool) fügt unter Windows95 und NT einen lokalen Printer-Monitor hinzu.
AddPenDataHRC (IMPORT) fügt unter Windows95 ein Objekt, das die Ausgabedaten beschreibt, an ein Zeichenstiftobjekt an.
AddPenInputHRC (IMPORT) fügt unter Windows95 Zeichenstiftdaten an ein Zeichenstiftobjekt an.
AddPointsPenData (IMPORT) vergrößert unter Windows95 die Anzahl von Punkten für den Strich im Zeichenstiftobjekt.
AddPort (WinSpool) fügt unter Windows95 und Windows NT einen neuen Port hinzu.
AddPrinter (WinSpool) fügt unter Windows95 und Windows NT einen weiteren Drucker in die verfügbare Druckerliste des angegebenen Servers ein.
AddPrinterConnection (IMPORT) verbindet einen Drucker mit der angegebenen Arbeitsstation.
AddPrinterDriver (WinSpool) installiert unter Windows95 und Windows NT einen Druckertreiber.
AddPrintProcessor (WinSpool) installiert unter Windows95 und Windows NT einen Print-Prozessor am angegebenen Server.
AddPrintProvidor (WinSpool) installiert unter Windows95 und Windows NT einen lokalen Drucker-Provider.
AddSectionFilesToCopyList (IMPORT) fügt alle Setupinformationen (.INF) aus der angegebenen Sektion in eine Copy-Liste ein.
AddSectionKeyFileToCopyList (IMPORT) fügt alle Setupinformationen (.INF), identifiziert durch den Reference-Key, in eine Copy-Liste ein.
AddSpecialFileToCopyList (IMPORT) fügt Setupinformationen (.INF) einer bestimmten Datei aus der angegebenen Sektion in eine Copy-Liste ein.
AdjustWindowRect (User32) liefert die benötigte Größe eines Fensters mit Rahmen. Die Funktion geht von einer einzelnen Menüzeile aus. Erstreckt sich die Menüzeile über mehrere Zeilen, sind die Koordinaten nicht korrekt.
AdjustWindowRectEx (User32) liefert die benötigte Größe eines Fensterrechtecks. Die Funktion geht von einer einzelnen Menüzeile aus. Erstreckt sich die Menüzeile über mehrere Zeilen, sind die Koordinaten nicht korrekt.
AdvancedDocumentProperties (WinSpool) zeigt unter Windows95 und Windows NT eine Dialogbox für die Konfiguration des angegebenen Druckers an.
AllocateAndInitializeSid (AdvAPI32) allokiert und initialisiert unter Windows NT einen Sicherheits-Deskriptor.
AllocateLocallyUniqueId (AdvAPI32) allokiert unter Windows NT einen lokalen Identifier (LUID).
AllocConsole (Kernel32) allokiert für einen Prozeß eine neue Konsole.
AngleArc (GDI32) zeichnet unter Windows NT einen Kreisbogen
Animate_Create (IMPORT) dieses Makro erzeugt ein Fenster für die Anzeige einer Animation.
AnimatePalette (GDI32) verändert Einträge in der angegebenen logischen Palette.
AnimateProc (IMPORT) Rückruffunktion unter Windows95 in Verbindung mit der Funktion DrawPenDataEx.
Annotate (IMPORT) zeigt die »Annotation«-Dialog-Box vom Edit-Menü an.
AnyPopup (User32) ermittelt, ob am Bildschirm ein Überlagerungsfenster sichtbar ist.
AppendItem (IMPORT) das Makro fügt einen Menüpunkt an das Windows-Help-Menü an.
AppendMenu (User32) fügt einen Menüpunkt an eine Menüleiste an.
Arc (GDI32) zeichnet einen Kreisbogen.
ArcTo (GDI32) zeichnet unter Windows NT einen Kreisbogen.
AreAllAccessesGranted (AdvAPI32) überprüft unter Windows NT, ob alle angeforderten Zugriffsrechte vom System gesetzt wurden.
AreAnyAccessesGranted (AdvAPI32) überprüft unter Windows NT, ob die angeforderten Zugriffsrechte vom System gesetzt wurden.
AreFileApisANSI (Kernel32) stellt fest, ob für den Dateizugriff die ANSI- oder OEM-Code-Page verwendet wird.
ArrangeIconicWindows (User32) ordnet alle minimierten Child-Windows neu an.
AsciiToInt (User32) konvertiert Char zu Integer.
AttachThreadInput (User32) ermöglicht unter Windows95 und Windows NT, daß ein Thread seine Eingabeverarbeitung einem anderen Thread zur Verfügung stellen kann. Somit können beispielsweise beide Anwendungen auf die gleiche Nachrichtenschlange zugreifen.
BackupRead (Kernel32) liest unter Windows NT eine Datei oder einen Ordner für ein Backup in einen Puffer.
BackupSeek (Kernel32) verschiebt unter Windows NT den Dateizeiger beim Aufruf der Funktionen BackupRead bzw. BackupWrite in die angegebene Richtung.
BackupWrite (Kernel32) überträgt unter Windows NT Daten aus einem Puffer in eine Datei oder einen Ordner.
Beep (Kernel32) erzeugt einen Ton.
BeginDeferWindowPos (User32) verschiebt mehrere Fenster gleichzeitig und zeichnet den Bildschirm neu.
BeginPaint (User32) bereitet den Zeichenprozeß für das Fenster vor.
BeginPath (GDI32) definiert unter Windows95 und Windows NT einen Pfad zu einem Ausgabekontext. Die Pfadangabe wird anschließend für das Zeichnen von Figuren an die im Pfad aufgeführten GDI-Funktionen übergeben.
BeginUpdateResource (Kernel32) liefert unter Windows NT einen Verweis (Handle) auf eine ausführbare Datei. Der Verweis wird anschließend für die Funktion UpdateResource verwendet, um Ressourcen in der ausführbaren Datei hinzuzufügen, zu löschen oder zu überschreiben.
Bind (WSock32) verbindet eine lokale Adresse (beispielsweise eine Arbeitsstation) mit einem Socket.
BitBlt (GDI32) kopiert einen Bildschirmausschnitt von einem Ausgabekontext in einen anderen.
BoundingRectFromPoints (User32) kalkuliert unter Windows95 ein Rechteck aus Punktangaben in einer Tabelle.
BringWindowToTop (User32) stellt das angegebene Fenster in den Vordergrund (Z-Position).
BroadcastSystemMessage (User32) versendet unter Windows95 und Windows NT eine Nachricht an eine Systemkomponente.
BrowseButtons (User32) dieses Makro fügt eine Schaltfläche hinzu.
BuildCommDCB (Kernel32) überträgt unter Windows95 und Windows NT eine DCB-Struktur in eine Zeichenkette für die Gerätekontrolle.
BuildCommDCBAndTimeouts (Kernel32) überträgt unter Windows95 und Windows NT eine Angabe für die Gerätekontrolle in eine DCB-Struktur.
BuildDisplayTable (User32) legt unter Windows95 eine Anzeigentabelle an.
CallMsgFilter (User32) übergibt an eine durch die Funktion SetWindowsHookEx eingerichtete Hook-Prozedur eine Nachricht und einen Hook-Code.
CallNamedPipe (Kernel32) schafft unter Windows95 und Windows NT eine Verbindung zu der angegebenen Pipe, schreibt und liest und schließt anschließend die Pipe .
CallNextHookEx (User32) leitet Filter-Informationen an die nächste Hook-Prozedur weiter.
CallWindowProc (User32) gibt Nachrichten an die Nachrichtenprozedur (Fensterfunktion) weiter.
CallWndProc (User32) Rückruffunktion, die vom System immer dann aktiviert wird, wenn die Funktion SendMessage aufgerufen wird.
CallWndRetProc (IMPORT) Rückruffunktion unter Windows95, die immer dann aktiviert wird, wenn die Funktion SendMessage aufgerufen wird.
CancelDC (GDI32) stoppt unter Windows NT alle Operationen für den angegebenen Device-Kontext.
CancelIO (Kernel32) Ein-/Ausgabeoperationen abbrechen
CascadeWindows (User32) ordnet unter Windows95 und Windows NT alle nichtminimierten Child-Fenster überlappend angeordnet. Alternativ kann auch die Funktion CascadeChildWindows verwendet werden.
CBTProc (IMPORT) Rückruffunktion, die vom System aufgerufen wird, bevor ein Fenster aktiviert, erzeugt, freigegeben, zum Symbol verkleinert, zum Vollbild vergrößert, verschoben oder in seiner Größe verändert wird.
ChangeClipboardChain (User32) löscht das angegebene Fenster aus der Kette der Clipboard-Viewers.
ChangeDisplaySettings (IMPORT) setzt unter Windows95 und Windows NT einen neuen Grafikmodus.
ChangeMenu (User32) modifiziert das angegebene Menü durch das Hinzufügen und Löschen von Menüpunkten.
Um Applikationen auf Windows95 und Windows NT zu portieren, wurde die Funktion ChangeMenu durch die nachfolgend dargestellten Funktionen ersetzt:
AppendMenu fügt einen neuen Menüpunkt an das Ende eines Menüs ein.InsertMenu fügt einen neuen Menüpunkt in das Menü ein. ModifyMenu verändert einen Menüpunkt. RemoveMenu entfernt einen Menüpunkt.
ChangeServiceConfig (AdvAPI32) tauscht unter Windows NT die Konfigurationsparameter für den angegebenen Service.
ChangeServiceConfig (IMPORT) konvertiert unter Windows95 eine Zeichenkette in eine SYV_ Symbol-Tabelle.
CharLower (User32) wandelt alle Großbuchstaben in einer Zeichenkette in Kleinbuchstaben um.
CharLowerBuff (User32) wandelt alle Großbuchstaben in einem Puffer in Kleinbuchstaben um.
CharNext (User32) liefert einen Zeiger auf das nächste Zeichen in der Zeichenkette zurück.
CharPrev (User32) liefert einen Zeiger auf das vorhergehnde Zeichen in der Zeichenkette zurück.
CharToOem (User32) wandelt den Inhalt einer Zeichenkette in das OEM-Format um.
CharToOemBuff (User32) wandelt den Inhalt eines Puffers in das OEM-Format um.
CharUpper (User32) wandelt alle Kleinbuchstaben in einer Zeichenkette in Großbuchstaben um.
CharUpperBuff (User32) wandelt alle Kleinbuchstaben in einem Puffer in Großbuchstaben um.
CheckColorsInGamut (GDI32) stellt unter Windows95 und Windows NT fest, ob die angegebenen Farbwerte im angegebenen Gerätekontext angezeigt werden können.
CheckDlgButton (User32) setzt oder entfernt einen Checker (Häkchen) an einer Schaltfläche.
CheckMenuItem (User32) setzt oder entfernt einen Checker (Häkchen) an einem Menüpunkt.
CheckMenuRadioItem (User32) markiert unter Windows95 und Windows NT einen Menüpunkt mit einem Optionsfeld. Gleichzeitig werden alle Markierungen der anderen Menüpunkte in der spezifizierten Gruppe aufgehoben.
CheckRadioButton (User32) markiert die angegebene Schaltfläche und entfernt anschließend alle Markierungen der anderen Schaltflächen innerhalb der selben Gruppe.
ChildWindowFromPoint (User32) liefert einen Handle (Verweis) auf das Fenster zurück, über dem sich der Mauszeiger beim Auslösen einer Mausnachricht befand.
ChildWindowFromPointEx (User32) selbe Funktion wie ChildWindowFromPoint, außer daß versteckte Fenster ignoriert werden können.
ChooseColor (IMPORT) erzeugt ein Dialogfenster, in dem der Anwender eine Farbe auswählen kann.
ChooseFont (IMPORT) erzeugt ein Dialogfenster, in dem der Anwender eine Schrift, eine Schriftart, eine Punktgröße und eine Farbe auswählen kann.
Chord (GDI32) zeichnet einen Ellipsenausschnitt, der durch eine Linie verbunden ist.
ClearCommBreak (Kernel32) stellt unter Windows95 und Windows NT die Break-Bedingung für eine serielle Schnittstelle (Kommunikationsgerät) in den Nonbreak-Status. Dadurch wird eine mit der Funktion SetCommBreak angehaltenen Datenübertragung wieder fortgesetzt.
ClearCommError (Kernel32) liefer unter Windows95 und Windows NT Fehlerinformationen bei einem Übertragunsfehler über die serielle Schnittstelle.
ClientToScreen (User32) wandelt Clientkoordinaten (lParam) in Bildschirmkoordinaten um.
ClipCursor (User32) beschränkt die Bewegungsmöglichkeit des Mauszeigers auf die angegebenen Rechtecks-Koordinaten.
CloseClipboard (User32) schließt die Zwischenablage für schreibenden oder lesenden Zugriff.
CloseDesktop (User32) schließt unter Windows NT einen Handle (Verweis) auf ein Desktopobjekt.
CloseDriver (IMPORT) schließt den angegebenen Treiber.
CloseEnhMetaFile (GDI32) schließt unter Windows95 und Windows NT einen Gerätekontext für eine Metadatei und liefert einen Handle (Verweis) auf die Metadatei zurück.
CloseFigure (GDI32) schließt unter Windows95 und Windows NT die gezeichnete Figur durch eine Linie von der aktuellen Position zum ersten Punkt der Figur.
CloseHandle (Kernel32) schließt einen Handle (Verweis) auf ein geöffnetes Objekt.
CloseLogFile (IMPORT) schließt die aktuelle Log-Datei.
CloseMetaFile (GDI32) schließt unter Windows95 und Windows NT einen Gerätekontext für eine Metadatei und liefert einen Handle (Verweis) auf die Metadatei zurück.
ClosePrinter (Winspool) schließt unter Windows95 und Windows NT das bezeichnete Druckerobjekt.
CreateService (AdvAPI32) erstellt unter Windows NT ein Serviceobjekt.
Closesocket (WSock32) schließt den spezifizierten Socket.
CloseWindow (User32) minimiert das angegebene Fenster zu einem Icon bzw. zeigt das Fenster minimiert in der Taskleiste an.
CloseWindowStation (User32) schließt unter Windows NT den Handle (Verweis) auf die bezeichnete Station.
ColorMatchToTarget (GDI32) aktiviert und deaktiviert unter Windows95 und Windows NT die Farbvorschau für den bezeichneten Ausgabekontext (Drucker).
CombineRgn (GDI32) kombiniert zwei dargestellte Bereiche am Bildschirm zu einem dritten.
CommConfigDialog (Kernel32) zeigt unter Windows95 und Windows NT ein Dialogfenster an, in dem die aktuellen Treibereinstellungen für COM- und LPT-Schnittstellen angezeigt werden.
CommDlgExtendedError (COMDLG32) liefert die Fehlerursache nach dem Aufruf der folgenden Funktionen: ChooseColor, GetOpenFileName, ChooseFont, GetSaveFileName, FindText, PrintDlg, GetFileTitle und ReplaceText.
CompareFileTime (Kernel32) vergleicht über zwei übergebenen FILETIME-Strukturen darauf, ob die erste Dateizeit kleiner, gleich oder größer der zweiten ist.
CompareString (Kernel32) vergleicht die Länge zweier Zeichenketten miteinander.
ConfigurePort (WinSpool) zeigt unter Windows95 und Windows NT ein Dialogfenster an, in dem die für den angegebenen Server Schnittstellenkonfigurationen angezeigt werden.
Connect (WSock32) schafft eine Verbindung zu einem Peer.
ConnectNamedPipe (Kernel32) Verbindung zu Pipe herstellen.
ConnectToPrinterDlg (WinSpool) zeigt unter Windows95 und Windows NT ein Dialogfenster an, in dem der Anwender einen Netzwerkdrucker auswählen kann.
ContinueDebugEvent (Kernel32) Thread im Debugger weiter fortsetzen
ControlService (AdvAPI32) sendet unter Windows NT einen Steueranweisung zu einem Win32-Service.
ConvertDefaultLocale (Kernel32) konvertiert einen Voreinstellungs-Wert in ein lokales Kennzeichen.
CopyAcceleratorTable (User32) kopiert unter Windows95 und Windows NT die angegebene Tabelle der Tastenkürzel in eine ACCEL-Struktur.
CopyCursor (IMPORT) liefert einen Handle (Verweis) auf eine Cursorform aus einem anderen Modul.
CopyEnhMetaFile (GDI32) kopiert unter Windows95 und Windows NT eine Metadatei in eine andere Datei oder in den Arbeitsspeicher.
CopyFile (Kernel32) kopiert eine Datei in eine andere.
CopyFileEx (Kernel32) Datei kopieren.
CopyIcon (User32) liefert einen Handle (Verweis) auf ein Icon aus einem anderen Modul.
CopyImage (User32) erstellt unter Windows95 und Windows NT ein Icon, eine Cursorform oder ein Bitmap mit den angegebenen Attributen.
CopyLZFile (LZ32) Kopiert eine Datei. Ist die Datei mit dem Programm »compress.exe« gepackt, erstellt die Funktion eine ungepackte Zieldatei. Die Funktion ist jedoch veraltet, verwenden Sie die Funktion LZCopy.
CopyMetaFile (GDI32) kopiert eine Metadatei in eine andere Datei oder in den Arbeitsspeicher. Für die Erstellung einer 32-Bit-Anwendung, sollten Sie jedoch statt der Funktion CopyMetaFile die Funktion CopyEnhMetaFile verwenden.
CopyRect (User32) kopiert die Koordinaten eines Rechtecks in eine RECT-Struktur.
CopySid (AdvAPI32) kopiert unter Windows NT einen Sicherheitsbeschreiber (Zugriffsrechte/SID) in den angegebenen Puffer.
CountClipboardFormats (User32) ermittelt die Anzahl der Datenformate, die sich in der Zwischenablage befinden.
CPIApplet (IMPORT) dient als Einsprungspunkt für eine dynamische Linkbibliothek (DLL) der Systemsteuerung. Diese Funktion wird von der Anwendung bereitgestellt.
CreateAcceleratorTable (User32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT eine Tastenkürzel-Tabelle.
CreateBitmap (GDI32) erzeugt eine Bitmap.
CreateBitmapIndirect (GDI32) erzeugt eine Bitmap aus der Angabe einer BITMAP-Struktur.
CreateBrushIndirect (GDI32) erzeugt einen logischen »Zeichenpinsel«.
CreateCaret (User32) erzeugt eine neue Einfügemarke als Linie, Block oder Bitmap.
CreateCompatibleBitmap (GDI32) erzeugt eine Bitmap, die die Farbwerte des angegebenen Gerätekontexts besitzt.
CreateCompatibleDC (GDI32) kopiert einen Gerätekontext in den Speicher.
CreateConsoleScreenBuffer (Kernel32) Bildschirmpuffer für Konsole erzeugen.
CreateCursor (User32) erzeugt einen neuen Cursor.
CreateDC (GDI32) erzeugt einen Gerätekontext.
CreateDesktop (User32) richtet unter Windows NT einen neuen Desktop ein.
CreateDialog (IMPORT) erzeugt ein Dialogfenster.
CreateDialogIndirect (IMPORT) erzeugt ein Dialogfenster aus der Angabe einer DLGTEMPLATE-Struktur.
CreateDialogIndirectParam (User32) wie CreateDialogIndirect, zusätzlich kann ein Parameter an die Dialogfenster-Funktion übergeben werden.
CreateDialogParam (User32) wie CreateDialog, zusätzlich kann ein Parameter an die Dialogfenster-Funktion übergeben werden.
CreateDIBitmap (GDI32) erzeugt eine gerätekompatible Bitmap (DDB) aus einer geräteunabhängigen Bitmap.
CreateDIBPatternBrush (GDI32) erzeugt einen logischen »Zeichenpinsel« aus einer geräteunabhängigen Bitmap.
CreateDIBPatternBrushPt (GDI32) wie CreateDIBPatternBrush, mit dem Unterschied, daß die geräteunabhängigen Bitmap aus den Angaben in der BITMAPINFO-Struktur erzeugt wird.
CreateDirectory (Kernel32) erzeugt ein neues Directory (Ordner).
CreateDirectoryEx (Kernel32) erzeugt ein neues Directory (Ordner) mit den Attributen eines in der Funktion angegebenen existierenden Verzeichnisses.
CreateDiscardableBitmap (GDI32) selbe Funktion wie CreateCompatibleBitmap.
CreateEllipticRgn (GDI32) erzeugt einen elliptischen Bereich. Das Gebiet kann anschließend ausgegeben, umrandet oder zur Festlegung eines Ungültigkeitsbereiches verwendet werden.
CreateEllipticRgnIndirect (GDI32) wie CreateEllipticRgn, mit dem Unterschied, daß die Koordinaten für die Ellipse in einer RECT-Struktur übergeben werden.
CreateEnhMetaFile (GDI32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT einen Gerätekontext für eine Metadatei.
CreateEvent (Kernel32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT ein Ereignisobjekt.
CreateFile (Kernel32) erzeugt bzw. öffnet eine Datei, Pipe oder eine andere Ressource.
CreateFileMapping (Kernel32) erzeugt ein Dateiabbildungsobjekt.
CreateFont (GDI32) erzeugt einen logischen Zeichensatz.
CreateFontIndirect (GDI32) wie CreateFont, mit dem Unterschied, daß die Beschreibung des Zeichensatzes in der Struktur LOGFONT beschrieben wird.
CreateHatchBrush (GDI32) erzeugt einen logischen »Zeichenpinsel«.
CreateIC (GDI32) liefert Informationen über den angegebenen Gerätekontext in einer DEVMODE-Struktur.
CreateIcon (User32) erzeugt ein Icon während der Laufzeit des Programms.
CreateIconFromResource (User32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT ein Icon oder eine Cursorform aus der Angabe einer Ressource.
CreateIconIndirect (User32) wie CreateIcon, mit dem Unterschied, daß die Angaben für das Icon über die Struktur CONINFO beschrieben wird.
CreateIoCompletionPort (Kernel32) Ein-/Ausgabe-Completion-Port erzeugen.
CreateMappedBitmap (ComCtl32) neue Bitmap für Schaltfläche einer Werkzeugleiste anlegen.
CreateMailslot (Kernel32) Mailslot erzeugen.
CreateMenu (User32) erzeugt ein Menü.
CreateMetaFile (GDI32) erzeugt einen Gerätekontext für eine Metadatei. Für die Entwicklung einer 32-Bit-Anwendung, verwenden Sie die Funktion CreateEnhMetaFile.
CreateNamedPipe (Kernel32) Pipe mit Namen erzeugen.
CreatePalette (GDI32) erzeugt eine logische Farbpalette.
CreatePatternBrush (GDI32) erzeugt einen logischen »Zeichenpinsel« aus den Angaben einer Bitmap.
CreatePen (GDI32) erzeugt einen logischen »Zeichenstift«.
CreatePenIndirect (GDI32) wie CreatePen, mit dem Unterschied, daß die Angabe für den Zeichenstift über die Struktur LOGPEN beschrieben wird.
CreatePipe (Kernel32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT eine Pipe.
CreatePolygonRgn (GDI32) erzeugt ein Gebiet in Form eines Polygons. Das Gebiet kann anschließend ausgegeben, umrandet, oder zur Festlegung eines Ungültigkeitsbereiches verwendet werden.
CreatePolyPolygonRgn (GDI32) erzeugt ein Gebiet in Form mehrere Polygone. Der Bereich kann anschließend ausgegeben, umrandet, oder zur Festlegung eines Ungültigkeitsbereiches verwendet werden. Die Polygone können sich überlappen.
CreatePopupMenu (User32) erzeugt ein leeres Pop-Up-Menü. Die Menüelemente können anschließend mit den Funktionan AppendMenu und InsertMenu hinzugefügt werden.
CreatePrivateObjectSecurity (AdvAPI32) erzeugt und initialisiert unter Windows NT einen Sicherheitsbeschreiber (SID) für ein neues Serverobjekt.
CreateProcess (Kernel32) reserviert einen neuen virtuellen Adreßraum - erzeugt einen neuen Prozeß und anschließend den primären Thread, der das bezeichnete Programm ausführt.
CreatePropertySheetPage (ComCtl32) Seite für mehrseitiges Dialogfeld erzeugen.
CreateRectRgn (GDI32) erzeugt einen Bereich in Form eines Rechtecks. Das Gebiet kann anschließend ausgegeben, umrandet oder zur Festlegung eines Ungültigkeitsbereichs verwendet werden.
CreateRectRgnIndirect (GDI32) wie CreateRectRgn, mit dem Unterschied, daß die Koordinaten für das Rechteck in einer RECT-Struktur übergeben werden.
CreateRoundRectRgn (GDI32) erzeugt ein Gebiet in Form eines Rechtecks mit gerundeten Ecken. Das Gebiet kann anschließend ausgegeben, umrandet oder zur Festlegung eines Ungültigkeitsbereiches verwendet werden.
CreateScalableFontResource (GDI32) erzeugt eine True-Type-Ressourcen-Datei.
CreateSemaphore (Kernel32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT ein Semaphorenobjekt.
CreateService (AdvAPI32) erzeugt unter Windows NT ein Serviceobjekt.
CreateSolidBrush (GDI32) erzeugt einen logischen »Zeichenpinsel« mit der angegebenen Farbe.
CreateStatusWindow (ComCtl32) erzeugt ein Dialogfenster, in dem der Status einer Applikation angezeigt wird.
CreateTapePartition (Kernel32) Band neu formatieren.
CreateThread (Kernel32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT einen weiteren vom primären Thread abhängigen Thread.
CreateToolbar (ComCtl32) Werkzeugleiste erzeugen.
CreateToolbarEx (ComCtl32) Werkzeugleiste erzeugen.
CreateUpDownControl (ComCtl32) Drehfeld erzeugen.
CreateWindow (IMPORT) erzeugt ein Fenster.
CreateWindowEx (User32) wie CreateWindow, zusätzlich können noch weitere Fensterstile angegeben werden.
DdeAbandonTransaction (User32) unterbricht die angegebene asynchrone Transaktion und gibt alle damit verbundenen Systemressourcen frei.
DdeAccessData (User32) bereitet den Zugriff auf die Daten im angegebenen dynamischen Datenaustausch-(DDE)-Objekt vor.
DdeAddData (User32) fügt Daten zum angegebenen dynamischen Datenaustausch-(DDE)-Objekt hinzu. Eine Anwendung kann Daten an einem beliebigen Offset ab dem Anfang des Speicherobjekts anfügen.
DdeCallback (IMPORT) Rückruffunktion, die die (DDE)-Transaktionen bearbeitet. Die DDE-Transaktionen werden als Ergebnis des Aufrufs anderer Anwendungen von der DDEML an die Funktion gesendet.
DdeClientTransaction (User32) beginnt den Datenaustausch zwischen Client und Server. Eine DDE-Client-Anwendung kann diese Funktion aufrufen, nachdem eine Verbindung mit dem Server eingerichtet wurde.
DdeCmpStringHandles (User32) vergleicht die Werte von zwei String-Handles. Der Wert eines String-Handles steht in keinem Zusammenhang mit der Groß- und Kleinschreibung des zugehörigen Strings.
DdeConnect (User32) richtet einen Datenaustausch mit einem Serverprogramm ein.
DdeConnectList (User32) ermöglicht einen Datenaustausch mit allen laufenden Serverprogrammen.
DdeCreateDataHandle (User32) erzeugt ein (DDE)-Objekt und überträgt Daten aus einem Puffer zu dem Objekt.
DdeCreateStringHandle (User32) erzeugt einen Handle (Verweis), das auf eine Zeichenkette verweist. Eine DDE-Server- oder Client-Anwendung kann diesen Handle als Parameter an andere DDEML-Funktionen übergeben.
DdeDisconnect (User32) beendet einen Datenaustausch mit einem Serverprogramm, das durch die Funktion DdeConnect oder DdeConnectList gestartet wurde.
DdeDisconnectList (User32) beendet einen Datenaustausch mit allen in der Liste eingetragenen Serverprogrammen.
DdeEnableCallback (User32) stoppt und startet die Transaktion. Nachdem eine Transaktionen deaktiviert wurde, ordnet das System die Transaktionen in eine Warteschlange ein.
DdeFreeDataHandle (User32) gibt das dynamisches Datenaustausch-(DDE)-Objekt frei.
DdeFreeStringHandle (User32) gibt einen Handle (Verweis) auf eine Zeichenkette in der aufrufenden Anwendung frei.
DdeGetData (User32) kopiert Daten von einem Datenaustausch-(DDE)-Objekt in einen Puffer.
DdeGetLastError (User32) liefert den letzten Fehlercode, der beim Zugriff auf ein Datenaustausch-(DDE)-Objekt ausgelöst wurde.
DdeInitialize (User32) initialisiert den Zugriff auf (DDE)-Objekte für die DDE-Bibliothek (DDEML). Die Funktion muß vor allen anderen DDE-Funktionen in der Applikation aufgerufen werden.
DdeKeepStringHandle (User32) erhöht den Verwendungszähler des angegebenen Handles (Verweis) um Eins. Mit Hilfe dieser Funktion kann eine Anwendung einen Handle auf eine Zeichenkette sichern, das an eine DDE-Rückruffunktion übergeben wurde. Denn normalerweise werden Verweise auf Zeichenketten, die an eine Rückruffunktion übergeben werden, gelöscht.
DdeNameService (User32) registriert Servicenamen oder hebt deren Registrierung auf, die von einer DDE-Server-Anwendung unterstützt werden. Diese Funktion bewirkt, daß das System XTYP_REGISTER- oder XTYP_UNREGISTER-Transaktionen nicht mehr unterstützt. Eine Server-Anwendung sollte diese Funktion auch aufrufen, bevor sie beendet wird, um die Registrierung ihrer Servicenamen aufzuheben.
DdePostAdvise (User32) löst das Versenden der XTYP_ADVREQ-Transaktion aus. Eine Server-Anwendung sollte diese Funktion immer dann aufrufen, wenn sich die Daten verändern, die dem Paar aus Themen- und Elementname zugeordnet sind.
DdeQueryConvInfo (User32) liefert Informationen über eine (DDE)-Transaktion zurück.
DdeQueryNextServer (User32) liefert den nächsten Handle (Verweis) zu dem in der Liste eingetragenen DDE-Server zurück.
DdeQueryString (User32) kopiert den Text einer Zeichenkette in einen Puffer.
DdeReconnect (User32) stellt den Datenaustausch mit einem Serverprogramm wieder her, das die Verbindung mit dem Client beendet hat.
DdeSetUserHandle (User32) kopiert das Handle der Transaktion oder die Identifikationskennziffer in einen in der Applikation definierten 32-Bit-Wert. Dadurch kann die Bearbeitung asynchroner Transaktionen vereinfacht werden. Um diesen Wert abzurufen, kann eine Anwendung die Funktion DdeQueryConvInfo verwenden.
DdeUnaccessData (User32) beendet den Zugriff auf ein (DDE)-Objekt. Hat eine Anwendung den Zugriff auf ein Objekt abgeschlossen, muß sie diese Funktion aufrufen.
DdeUninitialize (User32) gibt die für den Zugriff auf (DDE)-Objekte zur Verfügung gestellten Ressourcen (DLLs) wieder frei.
DebugActiveProcess (Kernel32) unter Windows95 und Windows NT ermöglicht diese Funktion, einen aktiven Prozeß mit einem Debugger zu tracen.
DebugBreak (Kernel32) löst einen Breakpoint im Debugger aus.
DebugProc (IMPORT) Unter Windows NT wird die Rückruffunktion vor allen anderen Filtern, die durch die Funktion SetWindowsHookEx installiert wurden, vom System aufgerufen. Das System übergibt die Informationen über den aufzurufenden Filter an die Rückruffunktion DebugProc. Diese kann nun die Information prüfen und den Aufruf des Filters zulassen oder zurückweisen.
DefDlgProc (User32) die Funktion verarbeitet die Standardnachrichten in einer Fensterprozedur.
DefDriverProc (IMPORT) ermöglicht eine Standardbearbeitung aller Botschaften, die nicht von einem installierbaren Treiber bearbeitet werden.
DeferWindowPos (User32) bestimmt die Positionskoordinaten für die zu verschiebenden Fenster.
DefineDosDevice (Kernel32) MS-DOS-Einheitennamen verändern.
DefFrameProc (User32) verarbeitet alle nicht berücksichtigen Nachrichten eines (MDI)-Rahmenfensters.
DefMDIChildProc (User32) verarbeitet alle nicht berücksichtigten Nachrichten eines (MDI)-Child-Fensters.
DefScreenSaverProc (ScrnSave) verarbeitet unter Windows95 und Windows NT alle nicht berücksichtigten Nachrichten innerhalb einer Bildschirmschoner-Applikation.
DefWindowProc (User32) verarbeitet alle von der Applikation nicht berücksichtigten Nachrichten.
DeleteAtom (Kernel32) löscht den Verweis aus der lokalen Atomtabelle.
DeleteDC (GDI32) löscht den angegebenen Gerätekontext (DC).
DeleteEnhMetaFile (GDI32) löscht unter Windows95 und Windows NT eine Metadatei aus dem Speicher.
DeleteFile (Kernel32) löscht die angegebene Datei.
DeleteForm (WinSpool) löscht unter Windows NT eine an dem Netzwerkdrucker eingesetzte Bezeichnung für ein Formblatt.
DeleteMenu (User32) löscht ein Menüelement aus dem angegebenen Menü.
DeleteMetaFile (GDI32) löscht eine Metadatei aus dem Speicher. Für die Erstellung einer 32-Bit-Applikation sollte die Funktion DeleteEnhMetaFile verwendet werden.
DeleteMonitor (WinSpool) löscht unter Windows95 und NT einen lokalen Printer-Monitor.
DeleteObject (GDI32) löscht das angegebene Zeichenobjekt (logischer Zeichenstift, Zeichenpinsel, Zeichensatz, Bitmap, Region, Palette).
DeletePort (WinSpool) zeigt unter Windows95 und NT ein Dialogfenster an, in dem ein Drucker-Port gelöscht werden kann.
DeletePrinter (WinSpool) löscht unter Windows95 und Windows NT das angegebene Druckerobjekt.
DeletePrinterConnection (IMPORT) löscht eine Druckerverbindung mit der angegebenen Arbeitsstation.
DeletePrinterDriver (WinSpool) löscht unter Windows95 und Windows NT den angegebenen Druckertreiber aus der Treiberliste des Servers.
DeletePrintProcessor (WinSpool) löscht unter Windows95 und Windows NT einen Print-Prozessor an den angegebenen Server.
DeletePrintProvidor (WinSpool) löscht unter Windows95 und Windows NT einen lokalen Drucker-Provider.
DeleteService (AdvAPI32) löscht unter Windows NT ein Serviceobjekt.
DestroyAcceleratorTable (User32) löscht unter Windows95 und Windows NT die angegebene Tastenkürzeltabelle.
DestroyCaret (User32) löscht eine mit der Funktion CreateCaret angelegte Einfügemarke.
DestroyCursor (User32) löscht den mit der Funktion CreateCursor angelegten Cursor.
DestroyIcon (User32) löscht das mit der Funktion CreateIcon angelegten Icon.
DestroyMenu (User32) entfernt das mit der Funktion CreateMenu erzeugte Menü.
DestroyPropertySheetPage (ComCtl32) Seite aus mehrseitigem Dialogfeld entfernen.
DestroyWindow (User32) entfernt das angegebene Fenster.
DeviceCapabilities (IMPORT) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über einen Druckertreiber.
DeviceIoControl (Kernel32) sendet unter Windows95 und Windows NT eine Systemnachricht.
DialogBox (IMPORT) erzeugt ein Dialogfenster.
DialogBoxIndirect (IMPORT) wie Dialogbox, mit dem Unterschied, daß die Angaben über die Dialogbox durch die Struktur DLGTEMPLATE angegeben werden.
DialogBoxIndirectParam (User32) wie DialogBoxIndirect, zusätzlich kann ein Parameter an die Dialog-Box-Funktion übergeben werden.
DialogBoxParam (User32) wie DialogBox, zusätzlich kann ein Parameter an die Dialog-Box-Funktion übergeben werden.
DialogProc (IMPORT) Rückruffunktion, die die Nachrichten in der Dialog-Box verarbeitet.
DisableButton (IMPORT) dieses Makro zeichnet eine Schaltfläche als nicht aktivierbar.
DisableItem (IMPORT) dieses Makro zeichnet einen Menüpunkt als nicht aktivierbar.
DisableThreadLibraryCalls (Kernel32) unterbindet die Nachrichten DLL_THREAD_ATTACH und DLL_THREAD_DETACH.
DisconnectNamedPipe (Kernel32) Verbindung mit Pipe beenden.
DispatchMessage (User32) leitet die Nachrichten an die Fensterprozedur weiter.
DlgDirList (User32) ermittelt alle Dateinamen, die dem angegebenen Suchargument entsprechen. Die Dateinamen werden anschließend in der angegebenen Dialog-Box in einer Liste angezeigt.
DlgDirListComboBox (User32) wie DlgDirList, statt der Liste wird ein Kombinationsfeld verwendet.
DlgDirSelectComboBoxEx (User32) ermittelt das Element in einem Kombinationsfeld, das durch den Anwender ausgewählt worden ist.
DlgDirSelectEx (User32) ermittelt das Element in der durch die Funktion DlgDirList erzeugten Liste, welches durch den Anwender ausgewählt worden ist.
DllEntryPoint (IMPORT) Platzhalter für den in der DLL definierten Eintrittspunkt (Funktionsnamen).
DosDateTimeToFileTime (Kernel32) MS-DOS-Zeit konvertieren.
DocumentProperties (WinSpool) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über den angegebenen Drucker.
DragAcceptFiles (Shell32) stellt fest, ob das Fenster die Nachricht WM_DROPFILES (dropped files) verarbeiten kann und registriert das Fenster für die Entgegennahme abgelegter Dateien.
DragDetect (User32) liefert unter Windows95 und Windows NT die Mauskoordinaten zurück, wenn der Anwender die linke Maustaste losläßt oder die Taste [Esc] betätigt.
DragFinish (Shell32) gibt den von Windows reservierten Speicherplatz für den Transfer abgelegter Dateien (Dropped-Files) zurück.
DragQueryFile (Shell32) ermittelt die Anzahl und die Namen abgelegter Dateien (Dropped-Files).
DragQueryPoint (Shell32) ermittelt die Mauskoordinaten an dem Zeitpunkt, an dem eine Datei verschoben (dropped) wurde.
DrawAnimatedRects (User32) zeichnet unter Windows95 und Windows NT ein Rechteck, das geöffnet oder geschlossen wird.
DrawCaption (User32) zeichnet unter Windows95 und Windows NT einen Fenstertitel.
DrawEdge (User32) zeichnet unter Windows95 und Windows NT Rechteckkanten im 3D-Stil.
DrawFocusRect (User32) zeichnet ein Rechteck mit einer XODER-Funktion. Das heißt, beim zweiten Aufruf der Funktion ist das Rechteck wieder gelöscht.
DrawFrameControl (User32) zeichnet unter Windows95 und Windows NT eine Schaltfläche, eine Menüleiste, eine Bildlaufleiste oder einen Fenstertitel.
DrawIcon (User32) zeichnet ein Icon.
DrawIconEx (User32) wie DrawIcon. Zusätzlich kann das Icon unter Windows95 und Windows NT gedehnt und durch Rasteroptionen hervorgehoben werden.
DrawInsert (ComCtl32) Verschiebe-Cursor im Listenfeld zeichnen.
DrawMenuBar (User32) zeichnet die Menüleiste neu.
DrawState (User32) zeichnet unter Windows95 und Windows NT ein Objekt mit einem Effekt.
DrawStateProc (IMPORT) spezifiziert unter Windows eine Rückruffunktion, die in Verbindung mit der Funktion DrawState das Rendern des angegebenen Objekts übernimmt.
DrawStatusText (ComCtl32) Text im Stil einer Statusleiste ausgeben.
DrawText (User32) gibt einen formatierten Text, in dem angegebenen Rechteck aus.
DrawTextEx (User32) wie DrawText. Zusätzlich können unter Windows95 und Windows NT weitere Formatierungsoptionen angegeben werden.
DuplicateHandle (Kernel32) Handle duplizieren.
Ellipse (GDI32) zeichnet eine Ellipse.
EmptyClipboard (User32) leert die Zwischenablage. Vorher muß die Zwischenablage mit der Funktion OpenClipboard geöffnet worden sein.
EnableCommNotification (IMPORT) aktiviert oder deaktiviert die Übergabe von WM_COMMNOTIFY-Botschaften an das angegebene Fenster.
EnableMenuItem (User32) aktiviert oder deaktiviert ein Menüelement.
EnableScrollBar (User32) aktiviert oder deaktiviert die Pfeile für das Blättern in einer Bildlaufleiste.
EnableWindow (User32) aktiviert oder deaktiviert die Eingabe in einem Window.
EndDeferWindowPos (User32) aktualisert die Größe und die Position eines oder mehrerer Fenster.
EndDialog (User32) entfernt ein Dialogfeld.
EndDoc (GDI32) beendet die Druckausgabe.
EndDocPrinter (WinSpool) beendet unter Windows95 und Windows NT die Druckausgabe am angegebenen Drucker.
EndPage (GDI32) beginnt den Druck auf einer neuen Seite.
EndPagePrinter (WinSpool) beginnt den Druck unter Windows95 und Windows NT auf einer neuen Seite.
EndPaint (User32) beendet eine Zeichenaktion.
EndPath (GDI32) weist unter Windows95 und Windows NT den mit BeginPath definierten Pfad einen Gerätekontext zu.
EndUpdateResource (Kernel32) Beendet unter Windows NT das Update von Ressourcen in einer ausführbaren Datei.
EnumCalendarInfo (Kernel32) Kalenderinformationen aufzählen.
EnumChildWindows (User32) gibt alle Handles (Verweise) der vom Parent-Window abhängigen Fenster (Child-Windows) (sequentiell) an die Rückruffunktion EnumChildProc weiter.
EnumClipboardFormats (User32) ermittelt die in der Zwischenablage verfügbaren Formate.
EnumDateFormats (Kernel32) Datumsformate aufzählen.
EnumFontFamilies (GDI32) ermittelt die für einen Gerätekontext zur Verfügung stehenden Schriftarten.
EnumFontFamProc (IMPORT) Rückruffunktion, die Informationen über verfügbare Schriften abruft.
EnumFonts (GDI32) wie EnumFontFamilies, für die Erzeugung einer 32-Bit-Applikation sollten Sie die Funktion EnumFontFamilies verwenden.
EnumFontsProc (IMPORT) Rückruffunktion, die Schriftdaten der Funktion EnumFonts bearbeitet.
EnumForms (WinSpool) liefert unter Windows NT die an dem angegebenen Netzwerkdrucker eingesetzten Formblätter.
EnumICMProfiles (GDI32) liefert unter Windows95 und Windows NT die für den angegebenen Gerätekontext unterstützen Farb-Profile.
EnumJobs (WinSpool) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über die angegebenen Druckaufträge.
EnumMetaFile (GDI32) gibt die Bestandteile einer Metadatei an eine Rückruffunktion weiter. Für die Erzeugung einer 32-Bit-Anwendung sollten Sie die Funktion EnumEnhMetaFile verwenden.
EnumEnhMetaFile (GDI32) wie EnumMetaFile. Die Funktion kann nur unter Windows95 und Windows NT verwendet werden.
EnumMonitors (WinSpool) liefert Informationen über die am bezeichneten Server zugeordneten Drucker-Monitore.
EnumObjects (GDI32) liefert die zur Verfügung stehenden »Zeichenstifte« und »Zeichenpinsel« für den angegebenen Gerätekontext.
EnumPorts (WinSpool) liefert unter Windows95 und Windows NT alle zur Verfügung stehenden Ausgabeschnittstellen für einen Ausdruck an den angegebenen Server.
EnumPrinterDrivers (WinSpool) liefert unter Windows95 und Windows NT alle an den angegebenen Druckerserver installierten Druckertreiber.
EnumPrinters (WinSpool) liefert unter Windows95 und Windows NT alle zur Verfügung stehenden Drucker, Druckerserver, Domains und Druck-Provider.
EnumPrintProcessorDatatypes (WinSpool) liefert unter Windows95 und Windows NT alle Datentypen, die vom angegebenen Print-Prozessor unterstützt werden.
EnumPrintProcessors (WinSpool) liefert unter Windows95 und Windows NT alle an dem angegebenen Server installierten Print-Prozessoren.
EnumProps (User32) ermittelt die Eigenschaften eines Fensters.
EnumPropsEx (User32) wie EnumProps. Zusätzlich kann unter Windows95 und Windows NT ein weiterer Parameter an die angegebene Rückruffunktion mit übergeben werden.
EnumProtocols (WSock32) liefert unter Windows NT Informationen über alle aktiven Netzwerk-Protokolle.
EnumResourceLanguages (Kernel32) ermittelt im angegebenen Modul nach den vorgegebenen Ressourcen die Sprache, die von der jeweiligen Ressource unterstützt wird.
EnumResourceNames (Kernel32) ermittelt im angegebenen Modul nach den vorgegebenen Ressourcen den Namen der Ressource.
EnumResourceTypes (Kernel32) ermittelt im angegebenen Modul nach den vorgegebenen Ressourcen den Typ der Ressource.
EnumServicesStatus (AdvAPI32) liefert unter Windows NT die zur Verfügung stehenden Service-Funktionen aus der angegebenen Service-Control-Manager-Datenbank.
EnumSystemCodePages (Kernel32) ermittelt die installierten Code-Pages.
EnumSystemLocales (Kernel32) ermittelt die lokalen Systemeinstellungen.
EnumTaskWindows (IMPORT) ermittelt alle Fenster eines bestimmten Tasks. Die Funktion wird nicht mehr unterstützt und wurde durch die Funktion EnumThreadWindows ersetzt.
EnumThreadWindows (User32) wie EnumTaskWindows.
EnumTimeFormats (Kernel32) Zeitformate aufzählen.
EnumWindows (User32) ermittelt, welche Anwendungen gerade laufen.
EnumWindowStations (User32) ermittelt unter Windows NT alle aktiven Arbeitsstationen.
EqualRect (User32) überprüft, ob zwei Rechtecke die gleiche Größe besitzen.
EqualRgn (GDI32) überprüft, ob zwei Bereiche die gleiche Größe besitzen.
EqualSid (AdvAPI32) vergleicht unter Windows NT zwei Sicherheitsbeschreiber (SID).
EraseTape (Kernel32) Band löschen.
Escape (GDI32) sendet eine Steueranweisung an einen Treiber.
EscapeCommFunction (Kernel32) sendet unter Windows95 und Windows NT eine Steueranweisung an ein Kommunikationsgerät.
ExcludeClipRect (GDI32) erzeugt einen neuen Clipping-Bereich.
ExcludeUpdateRgn (User32) verkleinert das Ausgabegebiet.
ExecProgram (IMPORT) dieses Makro führt eine Windows-Anwendung aus.
ExitProcess (Kernel32) beendet einen Prozeß und die zum Prozeß gehörenden Threads.
ExitThread (Kernel32) beendet einen Thread.
ExitWindows (IMPORT) schließt die Anwendung und meldet den Anwender ab.
ExitWindowsEx (User32) schließt unter Windows95 und Windows NT die Anwendung, fährt das System herunter oder startet es neu.
ExpandEnvironmentStrings (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT den Inhalt von Systemvariablen.
ExtCreatePen (GDI32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT einen »Zeichenstift«.
ExtCreateRegion (GDI32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT einen Bereich (Region).
ExtEscape (GDI32) erlaubt den direkten Zugriff auf die Funktionen eines Geräts.
ExtFloodFill (GDI32) füllt einen Bereich mit den Farben des aktuellen »Zeichenpinsels«.
ExtractAssociatedIcon (Shell32) liefert unter Windows95 und Windows NT das unter dem Dateinamen vorhandene Icon.
ExtractIcon (Shell32) liefert das Icon einer Datei oder einer DLL.
ExtSelectClipRgn (GDI32) kombiniert unter Windows95 und Windows NT zwei Bereiche und erzeugt dadurch einen neuen Bereich.
FatalAppExit (Kernel32) zeigt eine Message-Box an und schließt die Anwendung, nachdem die Message-Box geschlossen wurde.
FatalExit (Kernel32) übergibt die Kontrolle an einen Debugger.
FileTimeToDosDateTime (Kernel32) Dateizeit konvertieren.
FileTimeToLocalFileTime (Kernel32) Dateizeit konvertieren.
FileTimeToSystemTime (Kernel32) Dateizeit konvertieren.
FillConsoleOutputAttribute (Kernel32) Farbattribute für Zeichen im Bildschirmpuffer einer Konsole setzen.
FillConsoleOutputCharacter (Kernel32) Zeichen in Bildschirmpuffer einer Konsole schreiben
FillPath (GDI32) schließt unter Windows95 und Windows NT alle offenen Abbildungen und füllt sie mit der Farbe des aktuellen »Zeichenpinsels«.
FillRect (User32) füllt ein Rechteck mit der Farbe des angegebenen »Zeichenpinsels«.
FillRgn (User32) füllt einen Bereich mit der Farbe des angegebenen »Zeichenpinsels«.
FindAtom (Kernel32) liefert einen Atomwert, der mit der angegebenen Bezeichnung des Atoms übereinstimmt.
FindClose (Kernel32) Handle zum Suchen von Dateien schließen
FindCloseChangeNotification (Kernel32) stoppt die Benachrichtigungs-Überwachung.
FindExecutable (Shell32) sucht den Namen und den Handle (Verweis) einer ausführbaren Windows-Anwendung.
FindFirstChangeNotification (Kernel32) überwacht unter Windows95 und Windows NT ein Verzeichnis auf Änderungen.
FindFirstFile (Kernel32) sucht nach einer Datei, die der angegebenen Bezeichnung entspricht.
FindFirstFileEx (Kernel32) Handle zum Suchen nach Dateien erzeugen.
FindNextChangeNotification (Kernel32) fordert das Betriebssystem auf, ein Nachrichten-Handle zu versenden, wenn eine Änderung eintritt.
FindNextFile (Kernel32) sucht nach weiteren Dateien, die durch die Funktion FindFirstFile ermittelt wurden.
FindResource (Kernel32) liefert einen Handle auf eine Ressource zurück, die durch den Namen und den Typ im jeweiligen Modul angegeben wird. Anschließend kann die Ressource mit LoadRessource in den Speicher geladen werden.
FindResourceEx (Kernel32) wie FindRessource. Zusätzlich besteht unter Windows95 und Windows NT die Möglichkeit, mit FindResourceEx eine Ressource zu suchen, die eine bestimmte Sprache unterstützt.
FindWindow (User32) liefert einen Handle (Verweis) auf das Hauptfenster einer Applikation, das durch den Fenster- und Klassennamen spezifiziert wird.
FindWindowEx (User32) wie FindWindow. Zusätzlich kann unter Windows95 und Windows NT auch nach Child-Windows gesucht werden.
FlashWindow (User32) läßt ein angegebenes Fenster einmal aufblinken. Ein Fenster aufblinken zu lassen, bedeutet, das Erscheinungsbild seiner Titelleiste so zu verändern, als ob das Fenster vom inaktiven in den aktiven Zustand übergegangen wäre oder umgekehrt.
FlattenPath (GDI32) wandelt alle Kurven in Linienfolgen um.
FloodFill (GDI32) füllt einen Bereich mit den Farben des aktuellen »Zeichenpinsels«. Für die Erstellung von 32-Bit-Anwendungen verwenden Sie die Funktion ExtFloodFill.
FlushConsoleInputBuffer (Kernel32) leert unter Windows95 und Windows NT den angegebenen Konsolen-Eingabepuffer.
FlushFileBuffers (Kernel32) schreibt die Daten im Dateipuffer in die Datei. Anschließend wird der Dateipuffer geleert. Da die Funktionen WriteFile and WriteFileEx aus Optimierungsgründen die Daten nur in den Dateipuffer übertragen, sollte die Funktion FlushFileBuffers öfters aufgerufen werden, um beispielsweise bei einem Absturz des Systems einen Datenverlust vorzubeugen. Nur so ist sichergestellt, daß die Daten auf die Festplatte gesichert wurd en.
FlushViewOfFile (Kernel32) überträgt unter Windows95 und Windows NT eine Anzahl Bytes aus einer abgebildeten Dateiansicht auf die Festplatte.
FoldString (Kernel32) String abbilden.
FormatMessage (Kernel32) formatiert eine Meldungstextzeile.
FrameRect (User32) zeichnet einen Rahmen um das angegebene Rechteck.
FrameRgn (GDI32) zeichnet einen Rahmen um einen Bereich.
FreeConsole (Kernel32) Prozeß von Konsole trennen.
FreeEnvironmentStrings (Kernel32) gibt einen Block von Umgebungszeichenketten frei.
FreeLibrary (Kernel32) dekrementiert den Referenz-Zähler für die angegebene DLL. Erreicht der Zähler den Wert NULL, wird die DLL aus dem Speicher entfernt.
FreeLibraryAndExitThread (Kernel32) wie FreeLibrary. Zusätzlich wird der Thread beendet, der die Funktion aufgerufen hat.
GdiComment (GDI32) kopiert einen Kommentar aus einem Puffer in eine Metadatei.
GenerateConsoleCtrlEvent (Kernel32) Signal an Prozeßgruppe senden.
GetACP (Kernel32) ANSI-Code-Seite des Systems bestimmen.
GetActiveWindow (User32) liefert einen Handle (Verweis) auf das aktive Fenster, das dem Thread zugeordnet ist, der die Funktion aufruft.
GetArcDirection (GDI32) gibt unter Windows95 und Windows NT die Richtung an, in dem Kreisbögen und Rechtecke gezeichnet werden.
GetAspectRatioFilterEx (GDI32) ruft die Einstellung des aktuellen Seitenverhältnisfilters ab. Das Seitenverhältnis ist das Verhältnis von Breite und Höhe der Pixel eines Geräts. Informationen über das Seitenverhältnis eines Geräts werden bei der Erzeugung, Auswahl und Darstellung von Schriften benötigt. Windows stellt einen speziellen Filter, den Seitenverhältnisfilter, zur Verfügung. Mit diesem können Schriften, die für ein spezielles Seitenverhältnis entworfen wurden, aus den verfügbaren Schriften ausgewählt werden. Der Filter benutzt das Seitenverhältnis, das in der Funktion SetMapperFlags angegeben wurde.
GetAsyncKeyState (User32) stellt fest, ob eine Taste betätigt wurde.
GetAtomName (Kernel32) kopiert den Namen des Atoms in einen Pufffer.
GetBinaryType (Kernel32) Typ einer Datei bestimmen
GetBitmapDimensionEx (GDI32) gibt die Abmessungen einer Bitmap zurück, die zuvor mit der Funktion SetBitmapDimensionEx gesetzt wurde. Sind keine Abmessungen gesetzt worden, wird der voreingestellte Wert 0,0 zurückgegeben.
GetBkColor (GDI32) liefert die aktuelle Hintergrundfarbe des angegebenen Gerätekontextes.
GetBkMode (GDI32) liefert den aktuellen Hintergrundmodus des angegebenen Gerätekontextes.
GetBoundsRect (GDI32) gibt das aktuelle umgebende Rechteck für den angegebenen Gerätekontext zurück.
GetBrushOrgEx (GDI32) ruft den aktuellen Ursprung des Pinsels im angegebenen Gerätekontext ab.
GetBValue (IMPORT) dieses Makro ermittelt die Intensität der Blaukomponente eines RGB-Werts.
GetCapture (User32) stellt einen Handle bereit, der das Fenster bezeichnet, das alle Mauseingaben auf sich zieht. Zu einem bestimmten Zeitpunkt hat nur ein einzelnes Fenster die Fähigkeit, Mauseingaben zu bearbeiten; es empfängt die Mauseingaben auch, wenn sich der Mauszeiger außerhalb seiner Grenzen befindet.
GetCaretBlinkTime (User32) liefert die Blinkrate des Cursors. Die Rate bestimmt den Zeitraum zwischen dem Aufblinken des Cursors in Millisekunden.
GetCaretPos (User32) ermittelt die aktuelle Position des Cursors in Bildschirmkoordinaten.
GetCharABCWidths (GDI32) ruft die Breiten (Dickten) aufeinanderfolgender Zeichen in einem bestimmten Bereich der aktuellen TrueType-Schrift ab. Die Breiten werden in virtuellen Einheiten zurückgegeben.
GetCharacterPlacement (GDI32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen, wie eine Zeichenkette auf dem angegebenen Gerätekontext ausgegeben wird.
GetCharWidth (GDI32) ermittelt die Breite einzelner Zeichen in einer fortlaufenden Gruppe von Zeichen der aktuellen Schrift. Wird z.B. über dem Parameter wFirstChar das Zeichen »A« und mit dem Parameter wLastChar das Zeichen »Z« angegeben, ermittelt die Funktion GetCharWidth die Breiten aller Großbuchstaben. Für die Erstellung von 32-Bit-Anwendungen sollte GetCharWidth32 verwendet werden.
GetCharWidth32 (GDI32) unter Windows95 und Windows NT wie GetCharWidth.
GetClassInfo (User32) ermittelt Informationen über eine Fensterklasse.
GetClassLong (User32) ermittelt den durch nIndex festgelegten Wert vom Typ long aus der WNDCLASS-Struktur des durch den Parameter hWnd bezeichneten Fensters.
GetClassName (User32) ermittelt den Klassennamen des angegebenen Fensters.
GetClassWord (User32) Diese Funktion ermittelt das durch den Parameter nIndex bezeichnete WORD aus der WNDCLASS-Struktur.
GetClientRect (User32) ermittelt die linke und untere rechte Ecke des Client-Bereichs. Die Koordinaten werden relativ zur oberen linken Ecke des Client-Bereichs, die die Koordinaten (0,0) hat, gebildet.
GetClipboardData (User32) ermittelt Daten aus der Zwischenablage in dem durch den Parameter wFormat angegebenen Format.
GetClipboardFormatName (User32) ermittelt den Namen des registrierten Formats aus der Zwischenablage.
GetClipboardOwner (User32) ermittelt das Handle des Fensters, das aktueller Besitzer der Zwischenablage ist.
GetClipboardViewer (User32) liefert den Handle des ersten Fensters in der Kette des Clipboard-Viewers.
GetClipBox (GDI32) ermittelt die Größe des kleinstmöglichen Rechtecks, das die aktuelle Clipping-Grenze umgibt.
GetClipCursor (User32) ermittelt die Bildschirmkoordinaten des Rechtecks, auf das der Mauszeiger durch einen vorausgehenden Aufruf der Funktion ClipCursor beschränkt wurde.
GetClipRgn (GDI32) liefert einen Handle (Verweis) auf den Bereich in dem angegebenen Gerätekontext.
GetColorSpace (GDI32) liefert unter Windows95 und Windows NT einen Handle auf den Farbraum des angegebenen Gerätekontexts.
GetCommandLine (Kernel32) liefert einen Zeiger auf eine Zeichenkette, die die Befehlszeile eines Prozesses enthält.
GetCommConfig (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über die Konfiguration des spezifizierten Kommunikationsgeräts.
GetCommMask (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT den Ereignis-Status des spezifizierten Kommunikationsgeräts.
GetCommModemStatus (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT den Status des spezifizierten Modems.
GetCommProperties (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über die Eigenschaften des spezifizierten Kommunikationsgeräts.
GetCommState (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über die Kontrolleinstellung des spezifizierten Kommunikationsgeräts in einer DCB-Struktur zurück.
GetCommTimeouts (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über die Time-Out-Parameter für die Lese- und Schreiboperationen des spezifizierten Kommunikationsgeräts.
GetCompressedFileSize (Kernel32) Größe einer komprimierten Datei bestimmen.
GetComputerName (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT die Bezeichnung des Computers.
GetConsoleCP (Kernel32) Eingangs-Code-Seite bestimmen.
GetConsoleCursorInfo (KERNEL3) Informationen über den Cursor einer Konsole bestimmen.
GetConsoleMode (Kernel32) Modus des Eingangspuffers einer Konsole bestimmen.
GetConsoleOutputCP (Kernel32) Ausgabe-Code-Seite bestimmen.
GetConsoleScreenBufferInfo (Kernel32) Informationen über Bildschirmpuffer einer Konsole bestimmen.
GetConsoleTitle (Kernel32) Titel des aktuellen Fensters einer Konsole bestimmen.
GetCPInfo (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über die verfügbaren Code-Pages.
GetCurrencyFormat (Kernel32) String im Währungsformat formatieren.
GetCurrentDirectory f (Kernel32) liefert das aktuelle Verzeichnis eines Prozesses.
GetCurrentObject (GDI32) ermittelt das aktuelle selektierte Zeichenobjekt (Zeichenstift, Zeichenpinsel, Zeichensatz, ...).
GetCurrentPositionEx (GDI32) ruft die aktuelle Position in virtuellen Koordinaten ab.
GetCurrentProcess (Kernel32) liefert einen Handle auf den aktuellen Prozeß.
GetCurrentThread (Kernel32) liefert einen Handle auf den aktuellen Thread.
GetCurrentThreadId (Kernel32) liefert ein Identifikations-Kennzeichnen (thread identifier) für den aktuellen Thread.
GetCurrentTime (IMPORT) liefert die Zeit in Millisekunden, seit das Betriebssystem gestartet wurde.
GetCursor (User32) liefert das Handle des aktuellen Mauszeigers.
GetCursorPos (User32) liefert die Cursorposition in Bildschirmkoordinaten.
GetDateFormat (Kernel32) formatiert ein Datum.
GetDC (User32) ermittelt einen Handle für einen Bildschirmkontext für den Client-Bereich eines gegebenen Fensters. Der Bildschirmkontext kann in nachfolgenden Funktionen der grafischen Geräteschnittstelle (GDI) zum Zeichnen im Client-Bereich verwendet werden.
GetDCEx (User32) wie GetDC. Zusätzlich kann ein Bereich mit angegeben werden.
GetDCOrgEx (GDI32) ermittelt unter Windows95 und Windows NT die Ursprungskoordinaten des angegebenen Gerätekontexts (DC). Diese Koordinaten stellen den Offset dar, den Windows verwendet, um Gerätekoordinaten in Clientkoordinaten umzuwandeln.
GetDefaultCommConfig (Kernel32) Standard-Konfiguration einer Kommunikationseinheit bestimmen.
GetDesktopWindow (User32) liefert das Fenster-Handle für das Desktop-Fenster von Windows. Das Desktop-Fenster bedeckt den gesamten Bildschirm und ist die Oberfläche, auf der alle anderen Fenster und Symbole dargestellt werden.
GetDeviceCaps (GDI32) liefert gerätespezifische Informationen über das angegebene Gerät.
GetDialogBaseUnits (User32) gibt die von Windows zur Erstellung von Dialogfenstern verwendeten Dialogbasiseinheiten zurück. Diese Werte sollten zur Berechnung der durchschnittlichen Zeichenbreite einer Schrift von der Anwendung verwendet werden.
GetDIBColorTable (GDI32) liefert die RGB-Farbwerte.
GetDIBits (GDI32) Diese Funktion ermittelt die Bits der angegebenen Bitmap und kopiert sie in einem geräteunabhängigem Format in den bezeichneten Puffer.
GetDiskFreeSpace (Kernel32) ermittelt den freien Speicherplatz des angegebenen Laufwerks.
GetDiskFreeSpaceEx (Kernel32) Informationen über ein Laufwerk bestimmen.
GetDlgCtrlID (User32) gibt den ID-Wert des untergeordneten Fensters oder eines Kontrollelements zurück.
GetDlgItem (User32) liefert das Handle eines im Dialogfenster enthaltenen Steuerelements.
GetDlgItemInt (User32) wandelt den Text eines Steuerelements in eine Zahl um.
GetDlgItemText (User32) ermittelt den zu einem Steuerelement in einem Dialogfenster gehörigen Text bzw. die Überschrift.
GetDoubleClickTime (User32) ermittelt die Zeit für einen Doppelklick der Maus. Die Doppelklickzeit ist die Anzahl von Millisekunden, die höchstens zwischen zwei Tastenbetätigungen verstreichen darf.
GetDriveType (Kernel32) stellt fest, ob in einem Laufwerk austauschbare oder fest installierte Speichermedien verwendet werden, oder ob es sich um ein Netzlaufwerk handelt.
GetEffectiveClientRect (ComCtl32) Abmessungen eines Rechtecks im Ausgabebereich eines Fensters bestimmen.
GetEnhMetaFile (GDI32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT einen Handle für eine Metadatei.
GetEnhMetaFileBits (GDI32) ermittelt unter Windows95 und Windows NT den Inhalt einer Metadatei.
GetEnhMetaFileDescription (GDI32) ermittelt unter Windows95 und Windows NT die Textbeschreibung (optional) zu einer Metadatei.
GetEnhMetaFileHeader (GDI32) liest unter Windows95 und Windows NT den Datensatz aus einer Metadatei, der die Header-Informationen enthält.
GetEnhMetaFilePaletteEntries (GDI32) ermittelt unter Windows95 und Windows NT die Paletteneinträge (optional) zu einer Metadatei.
GetEnvironmentStrings (Kernel32) liefert die Adresse auf einen Block der Umgebungsvariablen für den aktuellen Prozeß zurück.
GetEnvironmentVariable (Kernel32) ermittelt den Wert einer Umgebungsvariable.
GetExceptionCode (IMPORT) liefert einen Status-Code für eine ausgeführte Operation.
GetExceptionInformation (IMPORT) ermittelt Statusinformationen.
GetExitCodeProcess (Kernel32) ermittelt den Exit-Code des angegebenen Prozesses.
GetExitCodeThread (Kernel32) ermittelt den Exit-Code des angegebenen Threads.
GetExpandedName (LZ32) ermittelt den Originalnamen einer Datei, die mit Hilfe des Programms »Compress.exe« komprimiert wurde.
GetFileAttributes (Kernel32) liefert die Attribute der angegebenen Datei oder des Verzeichnisses.
GetFileAttributeEx (Kernel32) Attribute einer Datei bestimmen.
GetFileInformationByHandle (Kernel32) liefert Dateiinformationen.
GetFileSecurity (AdvAPI32) liefert unter Windows NT die Zugriffsrechte auf eine Datei oder auf ein Verzeichnis.
GetFileSize (Kernel32) ermittelt die Größe in Bytes der angegebenen Datei.
GetFileTime (Kernel32) ermittelt das Datum und den Zeitpunkt, an dem die Datei das letzte Mal modifiziert wurde.
GetFileTitle (COMDLG32) liefert den Namen der Datei, auf die der Parameter lpszFile zeigt.
GetFileType (Kernel32) ermittelt den Typ der angegebenen Datei.
GetFileVersionInfo (VERSION) ermittelt Informationen über die Version der angegebenen Datei.
GetFileVersionInfoSize (VERSION) zeigt an, ob das Betriebssystem Versionsinformationen über die angegebene Datei bereitstellen kann. Sind Versionsinformationen verfügbar, liefert die Funktion die Größe in Bytes der Informationen. Die Funktion kann nur für 32-Bit-Dateien verwendet werden.
GetFocus (User32) ermittelt das Handle des Fensters, das den Fokus besitzt.
GetFontData (GDI32) liefert Schriftdaten für einen TrueType-Font.
GetFontLanguageInfo (GDI32) liefert unter Windows95 und Windows NT Sprachinformationen über den angegebenen Zeichensatz.
GetForegroundWindow (User32) liefert unter Windows95 und Windows NT das Handle auf das Fenster, mit dem der Anwender zur Zeit arbeitet.
GetForm (WinSpool) liefert unter Windows NT Informationen über ein am Drucker eingesetztes Formblatt.
GetFreeSpace (IMPORT) untersucht den globalen Heap und gibt den zur Verfügung stehenden Speicher in Bytes zurück. Für die Erstellung von 32-Bit-Anwendungen ist die Funktion GlobalMemoryStatus zu verwenden.
GetFullPathName (Kernel32) liefert den Pfad und die Bezeichnung einer Datei.
GetGlyphOutline (GDI32) liefert eine Bitmap für ein Zeichen aus einem TrueType-Font.
GetGraphicsMode (GDI32) liefert unter Windows95 und Windows NT den Grafikmodus für den angegebenen Gerätekontext.
GetGValue (IMPORT) dieses Makro ermittelt die Intensität des RGB-Rot-Wertes.
GetHandleInformation (Kernel32) Informationen über den Handle bestimmen.
GetICMProfile (GDI32) liefert unter Windows95 und Windows NT die Bezeichnung der Farbprofildatei.
GetIconInfo (User32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über das spezifizierte Icon oder einen Cursor.
GetInputState (User32) stellt fest, ob in der Systemwarteschlange Maus-, Tastatur- oder Timer-Ereignisse zur Bearbeitung vorliegen.
GetJob (WinSpool) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über den angegebenen Druckauftrag.
GetKBCodePage (User32) ermittelt, welche OEM/ANSI-Tabellen von Windows geladen sind. Die Funktion ist nur noch aus Kompatibilitätsgründen zu früheren Windowsversionen im API vorhanden. Verwenden Sie die Funktion GetOEMCP.
GetKerningPairs (GDI32) ermittelt die Kerning-Paare (Abstände zwischen den Zeichen) für den selektierten Zeichensatz.
GetKeyboardLayout (User32) liefert unter Windows95 und Windows NT das aktuelle Keyboard-Layout für den angegebenen Thread.
GetKeyboardLayoutName (User32) liefert unter Windows95 und Windows NT die Bezeichnung des aktiven Keyboard-Layouts.
GetKeyboardState (User32) kopiert den Status der 256 möglichen Tasten der virtuellen Tastatur in den durch lpKeyState bezeichneten Puffer. Das obere Bit eines jeden Bytes wird auf 1 gesetzt, wenn die Taste gedrückt ist, auf 0, wenn die Taste nicht betätigt wird. Das untere Bit wird auf 1 gesetzt, wenn die Taste seit dem Startup eine ungerade Anzahl mal betätigt wurde. Andernfalls enthält es den Wert 0.
GetKeyboardType (User32) ermittelt den Typ der verwendeten Tastatur.
GetKeyNameText (User32) ermittelt eine Zeichenkette, die den Namen einer Taste enthält. Der Tastaturtreiber enthält eine Liste von Namen in Form von Zeichenketten für die Tasten, deren Namen länger als ein einzelnes Zeichen sind. Der Tastenname wird entsprechend der Tastenanordnung der installierten Tastatur übersetzt.
GetKeyState (User32) ermittelt den Status einer Taste. Der Status zeigt an, ob die Taste gedrückt oder arretiert ist.
GetLargestConsoleWindowSize (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT die maximalen Koordinaten für die Darstellung des Consolen-Fensters.
GetLastActivePopup (User32) ermittelt, welches zu dem bezeichneten Fenster gehörige Pop-Up-Fenster zuletzt aktiviert war.
GetLastError (Kernel32) ermittelt den letzten Fehlercode.
GetLengthSid (AdvAPI32) liefert unter Windows NT die Länge in Bytes einer SID-Struktur.
GetLocaleInfo (Kernel32) liefert Informationen über Ländereinstellungen.
GetLocalTime (Kernel32) lokale Zeit bestimmen.
GetLogColorSpace (GDI32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über einen logischen Farbraum.
GetLogicalDrives (Kernel32) liefert die zur Verfügung stehenden Laufwerke in einer Bitmaske zurück. Bit 0 repräsentiert das Laufwerk A, Bit 1 das Laufwerk B etc.
GetLogicalDriveStrings (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT die zur Verfügung stehenden Laufwerke in einer Zeichenkette (c:\<null>d:\<null><null>) zurück.
GetMailslotInfo (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über den angegebenen Mailslot.
GetMapMode (GDI32) ermittelt den aktuellen Abbildungsmodus.
GetMenu (User32) liefert das Handle eines Menüs zum angegebene Fenster.
GetMenuCheckMarkDimensions (User32) gibt die Größe des Bitmaps der Standardauswahlmarkierung (Häkchen) zurück. Windows stellt diese Bitmap direkt neben den markierten Menü einträgen dar. Vor der Ersetzung der Auswahlmarkierung durch die Funktion SetMenuItemBitmaps sollte die Anwendung die korrekte Größe der Bitmaps mit GetMenuCheckMarkDimensions ermitteln.
GetMenuContextHelpId (User32) liefert unter Windows95 und Windows NT die Hilfekontextnummer des angegebenen Menüs.
GetMenuDefaultItem (User32) liefert unter Windows95 und Windows NT die ID des Standardelements für das angegebene Menü.
GetMenuItemCount (User32) stellt die Anzahl der Einträge in dem bezeichneten Menü fest. Es kann sich um ein Pop-Up-Menü oder um ein Hauptmenü handeln.
GetMenuItemID (User32) ermittelt die Menüpunkt-ID des an der vorgegebenen Position befindlichen Menüeintrags.
GetMenuItemInfo (User32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über einen Menüpunkt.
GetMenuItemRect (User32) liefert unter Windows95 und Windows NT die Rechteckkoordinaten für den angegebenen Menüpunkt.
GetMenuState (User32) ermittelt die Anzahl der Einträge im Pop-up-Menü, das mit dem angegebenen Menüeintrag verbunden ist.
GetMenuString (User32) liefert das Label des angegebenen Menüpunktes.
GetMessage (User32) liest eine Nachricht aus der Nachrichtenwarteschlange.
GetMessageExtraInfo (User32) liefert zusätzliche Informationen zu der Nachricht, die als letztes von der Funktion GetMessage oder PeekMessage gelesen wurde.
GetMessagePos (User32) liefert einen Wert (LONG) zurück, der die Mauszeigerposition in Bildschirmkoordinaten zu dem Zeitpunkt darstellt, zu dem die letzte von der Funktion GetMessage abgerufene Botschaft eintraf.
GetMessageTime (User32) liefert die Zeit in Millisekunden, an der die Nachricht erzeugt worden ist, die von der Funktion GetMessage gelesen wurde.
GetMetaFile (GDI32) erzeugt einen Handle für ein Metafile. Für die Erstellung von 32-Bit-Anwendungen verwenden Sie die Funktion GetEnhMetaFile.
GetMetaFileBits (IMPORT) liefert einen Handle (Verweis) auf einen globalen Speicherblock zurück, der das angegebene Metafile als eine Ansammlung von Bits enthält. Der Speicherblock kann benutzt werden, um die Größe des Metafiles zu bestimmen oder das Metafile als Datei abzuspeichern. Der Speicherblock sollte nicht verändert werden. Für die Erstellung von 32-Bit-Anwendungen verwenden Sie die Funktion GetMetaFileBitsEx.
GetMetaRgn (GDI32) liefert unter Windows95 und Windows NT den Metabereich für den angegebenen Gerätekontext.
GetMiterLimit (GDI32) liefert unter Windows95 und Windows NT die Gehrungsgrenze für den angegebenen Gerätekontext.
GetModuleFileName (Kernel32) liefert den vollständigen Pfadnamen der ausführbaren Datei, aus der das angegebene Modul geladen wurde.
GetModuleHandle (Kernel32) liefert einen Handle (Verweis) auf das angegebenen Modul.
GetMsgProc (IMPORT) Rückruffunktion, die immer dann aufgerufen wird, wenn die Funktion GetMessage eine Nachricht aus der Nachrichtenschlange liest.
GetNameByType (WSock32) liefert unter Windows NT die Bezeichnung eines Netzwerk-Services.
GetNamedPipeHandleState (Kernel32) Informationen über eine Pipe bestimmen.
GetNamedPipeInfo (Kernel32) Informationen über eine Pipe bestimmen.
GetNearestColor (GDI32) ermittelt die nächst mögliche Farbe zu der angegebenen Farbe, die das Ausgabegerät darstellen kann.
GetNearestPaletteIndex (GDI32) liefert einen Index in der Farbpalette. Der Index zeigt dann auf den Eintrag der Farbpalette, der dem angegebenen Farbwert am besten entspricht.
GetNextDlgGroupItem (User32) sucht nach dem nächsten (oder vorherigen) Steuerelement innerhalb einer Gruppe von Steuerelementen im bezeichneten Dialogfenster.
GetNextDlgTabItem (User32) ermittelt das Handle des ersten Steuerelements, das den Stil WS_TABSTOP hat und dem vom Parameter hCtl bezeichneten Steuerelement vorangeht oder folgt.
GetNextWindow (IMPORT) ermittelt den Handle (Verweis), der das nächste (oder vorherige) Fenster in der Liste des Fenster-Managers bezeichnet.
GetNumberFormat (Kernel32) Zahlenstring formatieren.
GetNumberOfConsole- (Kernel32) ermittelt unter Windows95 und Windows NT die Anzahl der
InputEvents noch nicht gelesenen Nachrichten aus dem Konsolenpuffer.
GetNumberOfConsole- (Kernel32) ermittelt unter Windows95 und Windows NT die
MouseButtons Anzahl von unterstützen Schaltflächen auf der Maus.
GetObject (GDI32) liefert Informationen über das angegebene Zeichenobjekt (Stift, Pinsel, Schrift oder Palette oder eine Bitmap).
GetObjectType (GDI32) liefert unter Windows95 und Windows NT den Typ des angegebenen Objekts.
GetOEMCP (Kernel32) liefert die ID der OEM-Code-Page.
GetOpenClipboardWindow (User32) ermittelt das Fensterhandle, das die Zwischenablage geöffnet hat.
GetOpenFileName (COMDLG32) erzeugt ein Dialogfenster, in dem der Anwender eine Datei zum Öffnen selektieren kann.
GetOutlineTextMetrics (GDI32) liefert Informationen über die Ausmaße eines TrueType-Fonts.
GetOverlappedResult (Kernel32) liefert das Ergebnis einer überlappenden Operation.
GetPaletteEntries (GDI32) liefert einen Bereich von Paletteneinträgen in einer logischen Palette.
GetParent (User32) ermittelt das Handle (Verweis) des übergeordneten Fensters.
GetPath (GDI32) liefert unter Windows95 und Windows NT die Koordinaten der Endpunkte der Linien und die Kurvenpunkte zurück, die den Pfad definieren, der den angegebenen Gerätekontext zugeordnet ist.
GetPixel (GDI32) ermittelt den RGB-Farbwert eines Pixels. Der Punkt muß in der Clipping-Region liegen.
GetPolyFillMode (GDI32) ermittelt den aktuellen Polygonfüllmodus.
GetPrinter (WinSpool) ermittelt unter Windows95 und Windows NT Informationen über den angegebenen Drucker.
GetPrinterData (WinSpool) ermittelt unter Windows95 und Windows NT Konfigurations-Informationen über den angegebenen Drucker.
GetPrinterDriver (WinSpool) ermittelt unter Windows95 und Windows NT Treiber-Informationen über den angegebenen Drucker.
GetPrinterDriverDirectory (WinSpool) ermittelt unter Windows95 und Windows NT das Verzeichnis, in dem sich der Treiber für den angegebenen Drucker befindet.
GetPrintProcessorDirectory (WinSpool) ermittelt unter Windows95 und Windows NT das Verzeichnis, in dem sich der Print-Prozessor für den angegebenen Server befindet.
GetPriorityClass (Kernel32) ermittelt unter Windows95 und Windows NT die Priorität des angegebenen Prozesses.
GetPriorityClipboardFormat (User32) liefert das erste Zwischenablageformat, für das Daten existieren.
GetPrivateProfileInt (Kernel32) liefert den Wert einer Integerschlüsselanweisung aus der bezeichneten Initialisierungsdatei.
GetPrivateProfileSection (Kernel32) liest einen Abschnitt aus einer Initialisierungsdatei.
GetPrivateProfileSectionNames (Kernel32) ermittelt unter Windows95 und Windows NT alle Abschnittsnamen aus einer Initialisierungsdatei.
GetPrivateProfileString (Kernel32) kopiert eine Zeichenkette aus der angegebenen Initialisierungsdatei in einen Puffer.
GetPrivateProfileStruct (Kernel32) kopiert unter Windows95 und Windows NT die Daten, die sich mit dem angegebenen Schlüssel im vorgegebenen Abschnitt einer Initialisierungsdatei befinden, in einen Puffer.
GetProcAddress (Kernel32) liefert die Speicheradresse einer DLL.
GetProcessAffinityMask (Kernel32) liefert die Prozeß-Affinitäts-Maske für den angegebenen Prozeß und die System-Affinitäts-Maske für das System.
GetProcessHeap (Kernel32) liefert einen Handle (Verweis) auf den Heap. Das Handle kann anschließend für die Funktionen HeapAlloc, HeapReAlloc, HeapFree und HeapSize verwendet werden z.B. HeapAlloc(GetProcessHeap(), 0, dwBytes);.
GetProcessHeaps (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT alle Handles (Verweise) auf den durch den Prozeß allokierten Heap.
GetProfileInt (Kernel32) liefert den Wert einer Integerschlüsselanweisung aus der Windows-Initialisierungsdatei »win.ini«.
GetProfileSection (Kernel32) liest einen Abschnitt aus der Windows-Initialisierungsdatei »win.ini«.
GetProfileString (Kernel32) kopiert eine Zeichenkette aus der Windows- Initialisierungsdatei »win.ini« in einen Puffer.
GetProp (Kernel32) liefert einen Handle (Verweis) aus der Eigenschaftsliste des angegebenen Fensters.
GetQeuedCompletionStatus (Kernel32) Datum von einem Ein-/Ausgabe-Completion-Port lesen.
GetQueueStatus (User32) ermittelt den Typ einer Nachricht in der Warteschlange für den Prozeß, der die Funktion aufgerufen hat.
GetRasterizerCaps (GDI32) ermittelt, ob TrueType-Fonts im System installiert sind.
GetRegionData (GDI32) liefert Informationen über einen Bereich.
GetRgnBox (GDI32) liefert die Koordinaten des umgrenzenden Rechtecks des angegebenen Bereichs.
GetROP2 (GDI32) liefert den aktuellen Zeichenmodus. Der Zeichenmodus legt fest, wie der Stift oder die innere Farbe und die bereits auf der Bildschirmfläche befindliche Farbe kombiniert werden sollen, um eine neue Farbe zu ergeben.
GetRValue (IMPORT) dieses Makro ermittelt den RGB-Farbwert.
GetSaveFileName (COMDLG32) erzeugt ein Dialogfenster, in der der Anwender eine Datei für das Sichern selektieren kann.
GetScrollInfo (User32) ermittelt die Parameter der angegebenen Bildlaufleiste.
GetScrollPos (User32) liefert die aktuelle Position der Positionsmarke einer Bildlaufleiste.
GetScrollRange (User32) kopiert die aktuellen maximalen und minimalen Bildlaufleistenpositionen für die angegebene Bildlaufleiste an die angegebenen Positionen.
GetShortPathName (Kernel32) Kurzform eines Pfads bestimmen.
GetStartupInfo (Kernel32) ermittelt die Start-Informationen über einen Prozeß.
GetStdHandle (Kernel32) liefert einen Handle auf das Standard-Eingabe-Gerät, Standard-Ausgabe-Gerät oder die Standard-Fehler-Behandlung.
GetStockObject (GDI32) liefert einen Handle auf ein Standard-Grafikobjekt.
GetStretchBltMode (GDI32) liefert den aktuellen Streckmodus. Der Streckmodus definiert, wie Informationen zu Bitmaps hinzugefügt oder daraus gelöscht werden, die mit der Funktion StretchBlt erweitert oder komprimiert werden.
GetStringTypeA (Kernel32) liefert Zeichen-Typen-Informationen für die angegebenen Zeichen zurück.
GetStringTypeEx (Kernel32) Zeichentyp-Informationen bestimmen.
GetStringTypeW (Kernel32) Zeichentyp-Informationen bestimmen.
GetSubMenu (User32) liefert das Handle eines Pop-up-Menüs.
GetSysColor (User32) liefert die aktuelle Farbe des angegebenen Bildschirmelements.
GetSystemDefaultLangID (Kernel32) ermittelt die Sprach-ID der Ländereinstellung des Systems.
GetSystemDefaultLCID (Kernel32) Standard-LCID des Systems bestimmen
GetSystemDirectory (Kernel32) ermittelt den Pfadnamen des Windows-Systemunterverzeichnisses. Das Systemunterverzeichnis enthält Dateien wie Bibliotheken, Treiber und Schriftdateien.
GetSystemInfo (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über die Hardware.
GetSystemMenu (User32) erlaubt es der Anwendung, auf das Systemmenü zuzugreifen, um es zu kopieren und /oder zu verändern.
GetSystemMetrics (User32) ermittelt die Breiten und Höhen verschiedener Bildschirm-elemente.
GetSystemPaletteEntries (GDI32) liefert einen Bereich von Paletteneinträgen aus der Systempalette.
GetSystemPaletteUse (GDI32) bestimmt, ob eine Anwendung auf die ganze Systempalette zugreifen kann.
GetSystemPowerStatus (Kernel32) liefert unter Windows95 Informationen über die Stromversorgung des Systems.
GetSystemTime (Kernel32) ermittelt die System-Zeit und das System-Datum.
GetSystemTimeAdjustment (Kernel32) Anpassungsintervall der Systemzeit bestimmen.
GetSystemTimeAsFileTime (Kernel32) Systemzeit bestimmen.
GetTabbedTextExtent (User32) berechnet Breite und Höhe der angegebenen Textzeile.
GetTapeParameters (Kernel32) Informationen über Band und Laufwerk bestimmen.
GetTapePosition (Kernel32) aktuelle Position auf dem Band bestimmen.
GetTapeStatus (Kernel32) Status des Bandlaufwerks abfragen.
GetTempFileName (Kernel32) erzeugt einen temporären Dateinamen (drive:\Pfad\Präfixuuuu.tmp).
GetTempPath (Kernel32) temporären Pfad bestimmen.
GetTextAlign (GDI32) ermittelt den Status der Textausrichtungsflags. Die Textausrichtungsflags bestimmen, wie die Funktionen TextOut und ExtTextOut eine Zeichekette relativ zu seinem Startpunkt ausrichten.
GetTextCharacterExtra (GDI32) ermittelt den aktuellen Zeichenzwischenraum.
GetTextColor (GDI32) ermittelt die aktuelle Textfarbe (Vordergrundfarbe der Zeichen).
GetTextExtentExPoint (GDI32) ermittelt die Anzahl an Zeichen, die aus der angegebenen Zeichenkette in einen spezifizierten Puffer passen.
GetTextExtentPoint (GDI32) ermittelt die Breite und Höhe der angegebenen Zeichenkette. Für die Erstellung von 32-Bit-Applikationen verwenden Sie die Funktion GetTextExtentPoint32.
GetTextExtentPoint32 (GDI32) wie GetTextExtentPoint. Nur unter Windows95 und Windows NT einsetzbar.
GetTextFace (GDI32) kopiert die Bezeichnung der ausgewählten Schrift in einen Puffer.
GetTextMetrics (GDI32)
ermittelt die Maße für die angegebene Schrift.
GetThreadContext (Kernel32) ermittelt Informationen über den Kontext des angegebenen Threads.
GetThreadLocale (Kernel32) LCID eines Threads bestimmen.
GetTickCount (Kernel32) ermittelt die Anzahl von Millisekunden, die vergangen sind, seit das System gestartet wurde.
GetTimeFormat (Kernel32) formatiert die Zeitangabe gemäß der gewählten Einstellung.
GetTimeZoneInformation (Kernel32) Informationen über die Zeitzone bestimmen.
GetTopWindow (User32) ermittelt einen Handle zum ersten untergeordneten Fenster.
GetUpdateRect (User32) ermittelt die Koordinaten des kleinsten Rechtecks, das den Aktualisierungsbereich des angegebenen Fensters vollständig umschließt.
GetUpdateRgn (User32) kopiert den Aktualisierungsrbereich eines Fensters in den Bereich, der durch den Parameter hRgn bezeichnet wird. Die Koordinaten dieser Region werden relativ zur oberen linken Ecke des Fensters (in Client-Koordinaten) gebildet.
GetUserDefaultLangID (Kernel32) liefert die Sprach-ID.
GetUserDefaultLCID (Kernel32) Standard-LCID des Anwenders bestimmen.
GetUserName (AdvAPI32) ermittelt unter Windows95 und Windows NT die Bezeichnung (Logon) des Anwenders.
GetUserObjectSecurity (User32) liefert unter Windows NT die Zugriffsrechte zu dem angegebenen Objekt.
GetVersion (Kernel32) ermittelt die aktuelle Versionsnummer von Windows.
GetVersionEx (Kernel32) wie GetVersion. Zusätzlich werden weitere Infomationen über Windows angezeigt.
GetViewportExt (GDI32) ermittelt die horizontalen und vertikalen Abmessungen des Zeichenfensters für den angegebenen Gerätekontext.
GetViewportOrgEx (GDI32) ermittelt die horizontalen und vertikalen Ursprungskoordinaten des Zeichenfensters, das dem angegebenen Gerätekontext zugeordnet ist.
GetVolumeInformation (Kernel32) ermittelt Informationen zu dem angegebenen Datenträger.
GetWindow (User32) sucht nach einem Handle zu einem Fenster aus der Liste des Fenster-Managers, das den angegebenen Kriterien entspricht.
GetWindowContextHelpId (User32) ermittelt unter Windows95 und Windows NT die ID für den Hilfemenüpunkt des angegebenen Fensters.
GetWindowDC (User32) liefert den Gerätekontext für das gesamte Fenster, einschließlich Titelzeile, Menüs und Bildlaufleisten.
GetWindowExtEx (GDI32) liefert die horizontalen und vertikalen Abmessungen des Fensters, das dem angegebenen Gerätekontext zugeordnet ist.
GetWindowLong (User32) liefert Informationen über das angegebene Fenster.
GetWindowOrgEx (GDI32) ermittelt die horizontalen und vertikalen Ursprungskoordinaten des Fensters, das dem angegebenen Gerätekontext zugeordnet ist.
GetWindowPlacement (User32) ermittelt Informationen über die Darstellung und über die Koordinaten des angegebenen Fensters.
GetWindowRect (User32) liefert die Abmessungen des umgrenzenden Rechtecks für das angegebene Fenster.
GetWindowRgn (User32) liefert eine Kopie der Fensterregion für das angegebene Fenster.
GetWindowsDirectory (Kernel32) liefert den Pfadnamen des Windows-Verzeichnisses.
GetWindowText (User32) kopiert die Kopfzeile des angegebenen Fensters in einen Puffer.
GetWindowTextLength (User32) ermittelt die Länge einer Kopfzeile im angegebenen Fenster.
GetWindowThreadProcessId (User32) liefert die ID des Threads und des Prozesses, die das angegebene Fenster erzeugt haben.
GetWindowWord (User32) liefert Informationen über das angegebene Fenster.
GetWinMetaFileBits (GDI32) formatiert unter Windows95 und Windows NT eine erweiterte Metadatei in das Windowsformat.
GlobalAddAtom (Kernel32) fügt eine Zeichenkette der Atomtabelle hinzu und erzeugt ein neues globales Atom, das die Zeichenkette eindeutig bezeichnet. Ein globales Atom ist ein Atom, das für alle Anwendungen verfügbar ist.
GlobalAlloc (Kernel32) reserviert Speicherplatz auf dem globalen Heap.
GlobalDeleteAtom (Kernel32) dekrementiert den Referenzzähler eines globalen Atoms um 1. Wenn der Referenzzähler des Atoms Null wird, löscht die Funktion die zugeordneten Zeichenkette aus der Atomtabelle.
GlobalDiscard (IMPORT) löscht einen Speicherblock.
GlobalFindAtom (Kernel32) sucht in der Atomtabelle nach dem globale Atom, das der angegebenen Zeichenkette zugeordnet ist.
GlobalFlags (Kernel32) gibt Informationen über den globalen Speicherblock zurück.
GlobalFree (Kernel32) gibt den globalen Speicherblock frei.
GlobalGetAtomName (Kernel32) liefert die Zeichenkette, unter der das Atom in die Atomtabelle eingetragen ist.
GlobalHandle (Kernel32) liefert das Handle eines globalen Speicherobjekts über dessen angegebene Segmentadresse bzw. über den angegebenen Selektor.
GlobalLock (Kernel32) liefert einen Zeiger auf den globalen Speicherblock.
GlobalMemoryStatus (Kernel32) liefert den zu Verfügung stehenden physikalischen und virtuellen Speicherplatz im Arbeitsspeicher.
GlobalReAlloc (Kernel32) verändert die Größe eines reservierten Speicherblocks.
GlobalSize (Kernel32) ermittelt die aktuelle Größe des angegebenen globalen Speicherblocks in Bytes.
GlobalUnlock (Kernel32) hebt die Sperre für den angegebenen globalen Speicherblock auf.
GrayString (User32) stellt an der angegebenen Position den Text als nicht aktivierbar (grau hinterlegt) dar.
HeapAlloc (Kernel32) reserviert einen nicht verschiebbaren Speicherblock auf dem Heap. Die gewünschte Größe wird in Bytes angegeben.
HeapCompact (Kernel32) Heap packen.
HeapCreate (Kernel32) erzeugt ein Heap-Objekt.
HeapDestroy (Kernel32) löscht ein Heap-Objekt.
HeapFree (Kernel32) gibt den durch die Funktion HeapAlloc bzw. HeapReAlloc reservierten Speicherblock frei.
HeapLock (Kernel32) Heap gegen andere Threads abblocken.
HeapReAlloc (Kernel32) verändert die Größe eines nicht verschiebbaren reservierten Speicherblocks auf dem Heap.
HeapSize (Kernel32) liefert die Größe in Bytes eines durch die Funktion HeapAlloc bzw. HeapReAlloc reservierten Speicherblocks.
HeapUnlock (Kernel32) Thread die Exklusivrechte über einen Heap entziehen.
HeapValidate (Kernel32) gesamten Heap oder Blöcke auf Gültigkeit überprüfen.
HeapWalk (Kernel32) Informationen über Blöcke im Heap.
HideCaret (User32) blendet den Cursor aus. Das Ausblenden des Cursors zerstört seine gegenwärtige Form nicht.
HiliteMenuItem (User32) hebt eine Hauptmenüoption (Menüleiste) hervor oder setzt sie auf den Normalzustand zurück.
ImageList_Add (ComCtl32) Bild in Image-Liste einfügen.
ImageList_AddIcon (ComCtl32) Icon einer Image-Liste hinzufügen.
ImageList_AddMasked (ComCtl32) Bild einer Image-Liste hinzufügen und Maske erzeugen.
ImageList_BeginDrag (ComCtl32) Ziehen eines Drag&Drop-Symbols vorbereiten.
ImageList_Create (ComCtl32) neue Image-Liste anlegen.
ImageList_Destroy (ComCtl32) Image-Liste zerstören.
ImageList_DragEnter (ComCtl32) Ausgabe während einer Drag&Drop-Operation unterbinden und Symbol anzeigen.
ImageList_DragLeave (ComCtl32) Neuausgaben während einer Drag&Drop-Operation zulassen.
ImageList_DragMove (ComCtl32) Symbol während Drag&Drop-Operation verschieben.
ImageList_DragShowNolock (ComCtl32) Ausgabe des Symbols während einer Drag&Drop-Operation beeinflussen.
ImageList_Draw (ComCtl32) Bild aus Image-Liste zeichnen.
ImageList_DrawEx (ComCtl32) Bild aus Image-Liste zeichnen.
ImageList_EndDrag (ComCtl32) Verschiebe-Operation beenden.
ImageList_GetBkColor (ComCtl32) Hintergrundfarbe einer Image-Liste bestimmen.
ImageList_GetDragImage (ComCtl32) für Verschiebeoperation verwendete temporäre Image-Liste bestimmen.
ImageList_GetIcon (ComCtl32) Symbol für Bild in Image-Liste bestimmen.
ImageList_GetIconSize (ComCtl32) Größe der Bilder in Image-Liste bestimmen.
ImageList_GetImageCount (ComCtl32) Anzahl der Bilder in Image-Liste bestimmen.
ImageList_GetImageInfo (ComCtl32) Information zu Bild in Image-Liste bestimmen.
ImageList_GetImageRect (ComCtl32) Abmessungen eines Bilds in Image-Liste bestimmen.
ImageList_LoadImage (ComCtl32) Image-Liste aus Bild-Ressource erzeugen.
ImageList_Merge (ComCtl32) Image-Liste mit Bildern anderer Image-Listen erzeugen.
ImageList_Read (ComCtl32) Image-Liste aus Stream lesen.
ImageList_Remove (ComCtl32) Bild aus Image-Liste entfernen.
ImageList_Replace (ComCtl32) Bild in Image-Liste ersetzen.
ImageList_ReplaceIcon (ComCtl32) Bild in Image-Liste ersetzen.
ImageList_SetBkColor (ComCtl32) Hintergrundfarbe einer Image-Liste setzen.
ImageList_SetDragCursorImage (ComCtl32) neues Drag&Drop-Symbol erzeugen.
ImageList_SetIconSize (ComCtl32) Abmessungen für Bilder einer Image-Liste setzen.
ImageList_SetOverlayImage (ComCtl32) Index eines Bilds zur Liste der Overlay-Masken hinzufügen
ImageList_Write (ComCtl32) Image-Liste in Stream schreiben.
InflateRect (User32) vergrößert oder verkleinert Höhe und Breite des angegebenen Rechtecks. Die Funktion InflateRect fügt X Einheiten an die linke und die rechte Seite des Rechtecks sowie Y Einheiten an die Ober- und Unterseite an. Die Parameter X und Y sind vorzeichenbehaftete Werte; positive Werte vergrößern die Breite und die Höhe, negative Werte verringern sie.
InitAtomTable (Kernel32) initialisiert eine Atom-Tabelle und setzt ihre Größe entsprechend der Vorgabe. Wird die Funktion nicht aufgerufen, wird die Größe der Atom-Tabelle voreingestellt auf 37 gesetzt.
InitializeCriticalSection (Kernel32) initialisiert ein Critical-Section-Objekt.
InitCommonControls (ComCtl32) »comctl32.dll« aufrufen und initialisieren.
InSendMessage (User32) bestimmt, ob die aktuelle Fensterfunktion eine Botschaft bearbeitet, die ihr durch Aufruf der Funktion SendMessage übergeben wurde.
InsertMenu (User32) fügt an der angegebenen Position eine neue Menüoption ein. Die nachfolgenden Optionen werden nach unten verschoben.
InterlockedDecrement (Kernel32) dekrementiert unter Windows95 und Windows NT den Wert der angegebenen 32-Bit-Variablen und kontrolliert den resultierenden Wert.
InterlockedExchange (Kernel32) tauscht unter Windows95 und Windows NT ein Paar 32-Bit-Werte.
InterlockedIncrement (Kernel32) inkrementiert unter Windows95 und Windows NT den Wert der angegebenen 32-Bit-Variablen und kontrolliert den resultierenden Wert.
IntersectClipRect (GDI32) erzeugt einen neuen Clipping-Bereich. Das GDI beschneidet alle nachfolgenden Ausgaben so, daß sie in die neuen Grenzen passen.
IntersectRect (User32) erzeugt einen Überschneidungsbereich aus zwei angegebenen Rechtecken. Der Überschneidungsbereich ist das größte Rechteck, das in beiden Rechtecken enthalten ist.
InvalidateRect (User32) erklärt den Client-Bereich innerhalb des angegebenen Rechtecks für ungültig.
InvalidateRgn (User32) erklärt den Client-Bereich innerhalb des angegebenen Bereichs für ungültig.
InvertRect (User32) invertiert die Inhalte innerhalb des angegebenen Rechtecks. Auf Monochrombildschirmen färbt die Funktion InvertRect weiße Pixel schwarz und schwarze Pixel weiß. Auf Farbbildschirmen hängt die Inversion davon ab, wie Farben für den Bildschirm erzeugt werden. Der zweimalige Aufruf von Invert-Rect für dasselbe Rechteck stellt den Bildschirm mit den vorherigen Farben wieder her.
InvertRgn (User32) invertiert die Inhalte innerhalb des angegebenen Bereichs.
IsBadCodePtr (Kernel32) ermittelt, ob der Prozeß, der die Funktion aufruft, ein Leserecht an der angegebenen Adresse im Arbeitsspeicher hat.
IsBadHugeReadPtr (Kernel32) ermittelt, ob der Prozeß der die Funktion aufruft, ein Leserecht im bezeichneten Speicherbereich im Arbeitsspeicher hat.
IsBadHugeWritePtr (Kernel32) ermittelt, ob der Prozeß, der die Funktion aufruft, ein Schreib-recht im bezeichneten Speicherbereich im Arbeitsspeicher hat.
IsBadReadPtr (Kernel32) wie IsBadHugeReadPtr.
IsBadStringPtr (Kernel32) ermittelt, ob der Prozeß, der die Funktion aufruft, ein Schreib-recht in dem bezeichneten Speicherbereich, auf den der Zeiger einer Zeichenkette zeigt, im Arbeitsspeicher hat.
IsBadWritePtr (Kernel32) wie IsBadHugeWritePtr.
IsCharAlpha (User32) ermittelt, ob das angegebene Zeichen ein alphabetisches Zeichen ist.
IsCharAlphaNumeric (User32) ermittelt, ob das angegebene Zeichen ein alphanumerisches Zeichen ist.
IsCharLower (User32) ermittelt, ob das angegebene Zeichen in Kleinschreibung vorliegt.
IsCharUpper (User32) ermittelt, ob das angegebene Zeichen in Großschreibung vorliegt.
IsChild (User32) ermittelt, ob das angegebene Fenster ein untergeordnetes Fenster ist.
IsClipboardFormatAvailable (User32) stellt fest, ob Daten eines bestimmten Typs in der Zwischenablage existieren.
IsDialogMessage (User32) ermittelt, ob die angegebene Botschaft für das angegebene Dialogfenster bestimmt ist und verarbeitet die Botschaft.
IsDBCSLeadByte (Kernel32) bestimmen, ob Zeichen ein Lead-Byte ist.
IsDBCSLeadByteEx (Kernel32) bestimmen, ob Zeichen ein Lead-Byte ist.
IsDebuggerPresent (Kernel32) Anwesenheit des Debuggers bestimmen.
IsDlgButtonChecked (User32) ermittelt, ob eine Schaltfläche als markiert dargestellt ist und ob eine Schaltfläche (dreistufig) nicht-aktivierbar ausgewählt oder keines von beidem ist.
IsIconic (User32) stellt fest, ob das angegebene Fenster minimiert dargestellt wird oder nicht.
IsMenu (User32) überprüft, ob das angegebene Handle ein Menü-Handle ist.
IsProcessorFeaturePresent (Kernel32) Verfügbarkeit von Eigenschaften des Prozessors bestimmen.
IsRectEmpty (User32) stellt fest, ob das angegebene Rechteck leer ist oder nicht. Ein Rechteck ist leer, wenn Höhe und/oder Breite 0 sind.
IsValidCodePage (Kernel32) ermittelt, ob unter Windows95 und Windows NT die angegebene Code-Page verfügbar ist.
IsValidLocale (Kernel32) überprüft das angegebene lokale Kennzeichen.
IsWindow (User32) stellt fest, ob das angegebene Fenster-Handle auf ein gültiges, existierendes Fenster verweist.
IsWindowEnabled (User32) ermittelt, ob der Anwender in das angegebene Fenster Eingaben vornehmen kann.
IsWindowUnicode (User32) stellt fest, ob der angegebene Fenster-Handle auf ein Unicode-Fenster verweist.
IsWindowVisible (User32) stellt fest, ob das angegebene Fenster am Bildschirm dargestellt wird (sichtbar ist).
IsZoomed (User32) stellt fest, ob ein Fenster vergrößert (maximiert) ist oder nicht.
JournalPlaybackProc (IMPORT) Rückruffunktion, die Maus- und Tastatur-Nachrichten an die Nachrichtenschlange weitergibt.
JournalRecordProc (IMPORT) Rückruffunktion, die die Meldungen registriert, die das System aus der Systemmeldungswarteschlange entfernt.
KeyboardProc (IMPORT) Rückruffunktion, die immer beim Aufruf der Funktion GetMessage bzw. PeekMessage aufgerufen wird, wenn eine Nachricht vom Typ WM_KEYUP bzw. WM_KEYDOWN eingetroffen ist.
KillTimer (User32) zerstört das angegebene Timer-Ereignis. Alle anstehenden WM_TIMER-Botschaften, die mit dem Timer verbunden sind, werden aus der Warteschlange entfernt.
LBItemFromPt (ComCtl32) Index des Listenfeldeintrags zurückgeben.
LCMapString (Kernel32) bildet eine Zeichenkette auf eine andere ab.
LeaveCriticalSection (Kernel32) gibt den Besitz des angegebenen Critical-Section-Objekts frei.
LineDDA (GDI32) berechnet alle aufeinander folgenden Punkte einer Linie vom angegebenen Anfangspunkt bis zum Endpunkt. Für jeden Punkt der Linie ruft die Funktion LineDDA die angegebene Funktion auf und übergibt di eser Funktion die Koordinaten des aktuellen Punkts.
LineTo (GDI32) zeichnet eine Linie von der aktuellen Position bis zum angegebenen Punkt.
LoadAccelerators (User32) lädt die angegebene Tastenkürzel-Tabelle.
LoadBitmap (User32) lädt die angegebene Bitmap.
LoadCursor (User32) lädt die angegebene Mauszeiger-Ressource. Die Funktion lädt den Mauszeiger nur in den Speicher, wenn er nicht schon vorher geladen wurde. Andernfalls vergibt sie einen Handle zur existierenden Ressource.
LoadCursorFromFile (User32) erzeugt eine Mauszeiger aus den in der Datei ».cur« bzw. ».ani« beschriebenen Daten.
LoadIcon (User32) lädt die angegebene Symbol-Ressource. Die Funktion lädt das Symbol nur, wenn sie nicht schon vorher geladen wurde. Andernfalls vergibt sie einen Handle zur geladenen Ressource.
LoadImage (User32) lädt unter Windows95 und Windows NT ein Symbol, einen Cursor oder eine Bitmap.
LoadKeyboardLayout (User32) lädt unter Windows95 und Windows NT das angegebene Tastatur-Layout.
LoadLibrary (Kernel32) lädt das Bibliotheksmodul, das in der angegebenen Datei enthalten ist und liefert einen Handle zur Instanz des geladenen Moduls.
LoadLibraryEx (Kernel32) Modul im Adreßraum abbilden.
LoadMenu (User32) lädt die bezeichnete Menü-Ressource.
LoadMenuIndirect (User32) lädt das angegebene Menü.
LoadModule (Kernel32) lädt ein Windows-Programm und führt es aus.
LoadResource (Kernel32) lädt die angegebene Ressource. Die Funktion lädt die Ressource nur in den Speicher, wenn sie nicht schon vorher geladen wurde. Andernfalls liefert sie einen Handle zur bereits bestehenden Ressource.
LoadString (User32) lädt eine Zeichenketten-Ressource.
LocalAlloc (Kernel32) reserviert die angegebenen Anzahl von Bytes auf dem lokalen Heap.
LocalDiscard (IMPORT) gibt den lokalen Speicherblock frei. Der Sperrenzähler des Speicherblocks muß 0 sein. Der lokale Speicherblock wird zwar aus dem Speicher entfernt, aber sein Handle bleibt gültig. Eine Anwendung kann anschließend das Handle an die Funktion LocalReAlloc übergeben, um einen weiteren lokalen Speicherblock zu reservieren, der durch dieses Handle bezeichnet wird.
LocalFileTimeToFileTime (Kernel32) konvertiert die angegebene Dateizeit in das UTC-Format.
LocalFlags (Kernel32) liefert Informationen über den angegebenen lokalen Speicherblock zurück.
LocalFree (Kernel32) gibt den bezeichneten lokalen Speicherblock frei. Das Handle des Speicherblocks ist anschließend ungültig.
LocalHandle (Kernel32) liefert einen Handle, der auf ein lokales Speicherobjekt verweist, über dessen angegebene Adresse.
LocalLock (Kernel32) sperrt den angegebenen lokalen Speicherblock.
LocalReAlloc (Kernel32) vergrößert oder verkleinert den lokalen Speicherblock um die angegebene Anzahl von Bytes.
LocalSize (Kernel32) ermittelt die aktuelle Größe in Bytes des angegebenen lokalen Speicherblocks.
LocalUnlock (Kernel32) verringert den Referenzzähler des Blocks um 1 und hebt die Sperrung des angegebenen lokalen Speicherblocks auf, wenn der Referenzzähler auf 0 gesetzt ist.
LockFile (Kernel32) sperrt einen Bereich in der angegebenen Datei vor dem Zugriff anderer Anwender.
LockFileEx (Kernel32) Region in Datei sperren.
LockResource (Kernel32) sperrt die angegebene Ressource. Die gesperrte Ressource kann anschließend nicht verschoben oder verworfen werden.
LockServiceDatabase (AdvAPI32) sperrt unter Windows NT die angegebene Service-Datenbank vor den Zugriff anderer Anwender.
LockWindowUpdate (User32) sperrt den Schreibzugriff auf das angegebene Fenster.
LookupIconIdFromDirectory (User32) sucht unter Windows95 und Windows NT ein Icon oder einen Cursur, der am besten für die aktuelle Anzeige verwendet werden kann.
Lstrcat (Kernel32) fügt eine Zeichenkette an eine andere an.
Lstrcmp (Kernel32) vergleicht den Inhalt zweier Zeichenketten. Die Groß- und Kleinschreibung wird nicht berücksichtigt.
Lstrcmpi (Kernel32) vergleicht den Inhalt zweier Zeichenketten. Die Groß- und Kleinschreibung wird berücksichtigt.
Lstrcpy (Kernel32) kopiert eine Zeichkette in den angegebenen Bereich.
Lstrcpyn (Kernel32) kopiert die angegebene Anzahl an Zeichen aus einer Zeichenkette in den angegebenen Bereich.
Lstrlen (Kernel32) liefert die Länge in Bytes (ANSI) oder die Anzahl der Zeichen (Unicode) in der angegebenen Zeichenkette.
LZClose (LZ32) schließt die angegebene Datei, die durch die Funktion LZOpenFile geöffnet wurde.
LZCopy (LZ32) kopiert die angegebene Datei. Ist die angegebene Quelldatei mit dem Programm »compress.exe« komprimiert worden, wird die Zieldatei im ungepackten Format erzeugt.
LZDone (LZ32) LZ-Routinen beenden (veraltet).
LZInit (LZ32) erzeugt eine Datenstruktur, die für das Entpacken einer Datei benötigt wird.
LZOpenFileA/W (LZ32) erzeugt, öffnet oder löscht die angegebene Datei.
LZRead (LZ32) liest eine Anzahl an Bytes aus der angegebenen Datei in einen Puffer.
LZSeek (LZ32) bewegt den Dateizeiger um die angegebenen Anzahl Bytes.
LZStart (LZ32) LZ-Routinen einleiten (veraltet).
MakeDragList (ComCtl32) Einträge in einem Listenfeld verschiebbar machen.
MapDialogRect (User32) wandelt die angegebenen Dialogfenstereinheiten in Bildschirmeinheiten um.
MapViewOfFile (Kernel32) lädt die angegebene Datei (File-Mapping-Objekt) in den Adreßraum des Prozesses, der die Funktion aufgerufen hat.
MapVirtualKey (User32) konvertiert einen virtuellen Tastencode in einen Scan-Code oder den zugehörigen ASCII-Wert.
MapWindowPoints (User32) konvertiert Punkt-Koordinaten, relativ von dem angegebenen Fenster zu dem zweiten bezeichnenden Fenster.
MenuHelp (ComCtl32) bearbeitet WM_MENUSELECT- und WM_COMMAND-Meldungen und zeigt den Hilfetext im angegebenen Fenster an.
MenuItemFromPoint (User32) ermittelt das Menüelement an der angegebenen Position.
MessageBeep (User32) gibt einen Ton am Systemlautsprecher aus.
MessageBox (User32) erzeugt ein Hinweisfenster.
MessageBoxEx (User32) wie MessageBox. Zusätzlich kann unter Windows95 und Windows NT noch die Spracheinstellung für die Schaltflächen angegeben werden.
MessageBoxIndirect (User32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT ein Hinweisfenster aus den Angaben in der Struktur MSGBOXPARAMS.
MessageProc (IMPORT) Rückruffunktion, die immer vom System aktiviert wird, wenn eine Eingabe in einer Dialog-, Message-Box oder in einem Menü vorgenommen wird.
ModifyMenu (User32) ändert die angegebene Menüoption.
MouseProc (IMPORT) Rückruffunktion, die immer vom System aktiviert wird, wenn die Funktion GetMessage oder PeekMessage von der Applikation aufgerufen wird und eine Mausnachricht aus der Nachrichtenschlange gelesen wird.
MoveFile (Kernel32) benennt eine Datei oder ein Verzeichnis um.
MoveFileEx (Kernel32) Datei oder Verzeichnis verschieben.
MoveMemory (IMPORT) verschiebt einen Speicherblock.
MoveToEx (GDI32) aktualisiert die gegenwärtige Position.
MoveWindow (User32) ändert die Größe und die Position des angegebenen Windows.
MulDiv (Kernel32) multipliziert zwei 32-Bit-Werte und dividiert das Ergebnis durch einen dritten 32-Bit-Wert. Der Rückgabewert ist das Endergebnis, gerundet auf den nächstliegenden Integer.
MultiByteToWideChar (Kernel32) übersetzt eine Zeichenkette in das Unicode-Format.
Netbios (NETAPI32) führt den angegebenen Netzsteuerungsblock (NCB) aus.
NetConnectionEnum (NETAPI32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über die Netzwerkressourcen am Server oder an der angegebenen Arbeitsstation.
NetFileClose (NETAPI32) erzwingt unter Windows95 und Windows NT das Schließen einer Ressource.
NetFileEnum (NETAPI32) ermittelt unter Windows95 und Windows NT Informationen über alle vom Server geöffneten Dateien.
NetServerGetInfo (NETAPI32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über den angegebenen Server.
NetServerSetInfo (NETAPI32) setzt unter Windows95 und Windows NT Operating-Parameter für den angegebenen Server.
NetSessionDel (NETAPI32) beendet unter Windows95 und Windows NT die Verbindung der Arbeitsstation zum Server.
NetShareGetInfo (NETAPI32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über die am Server eingesetzten Ressourcen.
NetShareSetInfo (NETAPI32) setzt unter Windows95 und Windows NT Parameter für die am Server eingesetzten Ressourcen.
OemKeyScan (User32) überträgt die OEM-ASCII-Codes 0 bis 0x0FF in die OEM Scan-Codes und Shift-Zustände. Sie stellt dadurch Informationen bereit, die es einem Programm ermöglichen, einen OEM-Text an ein anderes Programm zu senden, indem es eine Tastatureingabe simuliert.
OemToChar (User32) wandelt eine OEM-Zeichenkette in eine ANSI-Zeichenkette um.
OemToCharBuff (User32) wie OemToChar. Mit dem Unterschied, daß als Ziel ein Puffer verwendet wird.
OffsetClipRgn (GDI32) verschiebt einen Clipping-Bereich um die angegebenen X-Einheiten entlang der x-Achse und Y-Einheiten entlang der y-Achse.
OffsetRect (User32) verschiebt das angegebene Rechteck um X-Einheiten entlang der x-Achse und um Y-Einheiten entlang der Y-Achse.
OffsetRgn (GDI32) verschiebt den angegebenen Bereich um X-Einheiten entlang der x-Achse und um Y-Einheiten entlang der y-Achse.
OffsetViewportOrgEx (GDI32) verschiebt den Ursprung des Zeichenfensters relativ zu den aktuellen Koordinaten. Folgende Formeln gelten dabei: xNeuVO = xAltVO + X
    yNeuVO = yAltVO + Y. Der neue Ursprung ist die Summe des aktuellen Ursprungs und der Werte X und Y.
OffsetWindowOrgEx (GDI32) verändert den Ursprung des Fensters relativ zu den aktuellen Werten. Folgende Formeln gelten dabei: xNeuWO = xAltWO + X. yNeuWO = yAltWO + Y. Der neue Ursprung ist die Summe des aktuellen Ursprungs und der Werte X und Y.
OpenClipboard (User32) öffnet die Zwischenablage und hindert andere Programme daran, den Inhalt der Zwischenablage zu verändern.
OpenEvent (Kernel32) liefert unter Windows95 und Windows NT einen Handle auf ein bereits existierendes Event-Objekt.
OpenFile (Kernel32) öffnet, erzeugt oder löscht eine Datei.
OpenFileMapping (Kernel32) öffnet das angegebene Datei-Abbildungs-Objekt.
OpenIcon (User32) aktiviert ein minimiertes Fenster und zeigt es in der ursprünglichen Größe an.
OpenPrinter (WinSpool) liefert unter Windows95 und Windows NT einen Handle (Verweis) zum angegebenen Drucker bzw. Drucker-Server.
OpenProcess (Kernel32) liefert einen Handle auf ein existierendes Prozeß-Objekt.
OpenSemaphore (Kernel32) liefert einen Handle auf ein existierendes Semaphoren-Objekt.
OutputDebugString (Kernel32) sendet eine Zeichenkette an einen Debugger.
PaintRgn (GDI32) füllt einen Bereich mit der Farbe des ausgewählten »Zeichenpinsels« aus.
PatBlt (GDI32) zeichnet ein Bitmuster in Form eines Rechtecks. Das Bitmuster ist eine Kombination des ausgewählten Pinsels mit dem Muster, das sich schon auf dem Bildschirm befindet.
PathToRegion (GDI32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT einen Bereich aus dem mit dem Gerätekontext verknüpften Pfad.
PeekConsoleInput (Kernel32) liest unter Windows95 und Windows NT die angegebene Anzahl an Datensätzen aus den angegebenen Konsolenpuffer in einen Puffer der Applikation.
PeekMessage (User32) durchsucht die Nachrichtenwarteschlange nach einer Nachricht und legt die Botschaft in der Datenstruktur ab, auf die der Parameter lpMsg zeigt. Im Gegensatz zur Funktion GetMessage wartet die Funktion PeekMes sage nicht darauf, daß die Nachricht in die Nachrichtenwarteschlange gestellt wird, bevor sie zurückkehrt.
PeekNamedPipe (Kernel32) kopiert unter Windows95 und Windows NT Daten aus der angegebenen Pipe in einen Puffer.
Pie (GDI32) zeichnet einen Ellipsenbogen, dessen Endpunkte durch Linien miteinander verbunden sind.
PlayEnhMetaFile (GDI32) zeigt unter Windows95 und Windows NT den Inhalt der angegebenen Metadatei an.
PlayEnhMetaFileRecord (GDI32) spielt unter Windows95 und Windows NT ein Metafile-Record durch Ausführung des GDI-Funktionsaufrufes ab, der im Metafile-Record enthalten ist.
PlayMetaFile (GDI32) wie PlayEnhMetaFile. Für die Erstellung von 32-Bit-Applikationen sollte die Funktion PlayEnhMetaFile verwendet werden.
PlayMetaFileRecord (GDI32) wie PlayEnhMetaFileRecord. Für die Erstellung von 32-Bit-Applikationen sollte die Funktion PlayEnhMetaFileRecord verwendet werden.
PolyBezier (GDI32) zeichnet unter Windows95 und Windows NT die angegebenen Anzahl an Bézier-Kurven.
Polygon (GDI32) zeichnet ein Polygon, das aus zwei oder mehreren Punkten (Eckpunkten) besteht, die durch Linien verbunden sind.
Polyline (GDI32) zeichnet eine Reihe von Linienzügen.
PolylineTo (GDI32) wie Polyline. Nur unter Windows95 und Windows NT zu verwenden.
PolyPolygon (GDI32) zeichnet eine Reihe von geschlossenen Polygonen, die im aktuellen Polygonfüllmodus ausgefüllt werden.
PolyPolyline (GDI32) zeichnet unter Windows95 und Windows NT mehrere Linienfolgen.
PostAppMessage (IMPORT) schickt an einen Thread (Anwendung) eine Nachricht und kehrt zum rufenden Thread zurück, ohne darauf zu warten, daß die Anwendung die Botschaft bearbeitet. Für die Erstellung von 32-Bit-Applikationen ist die Funktion PostThreadMessage zu verwenden.
PostMessage (User32) plaziert eine Nachricht in die Nachrichtenwarteschlange eines Fensters. Die Nachricht kann anschließend durch einen Aufruf der Funktion GetMessage bzw. PeekMessage gelesen werden.
PostQueuedCompletionStatus (Kernel32) Versenden von Daten an einen Ein-/Ausgabe-Completion-Port.
PostQuitMessage (User32) informiert das Betriebssystem, daß die Anwendung ihre Ausführung beenden möchte.
PostThreadMessage (User32) schickt eine Nachricht an einen Thread und kehrt zum rufenden Thread zurück, ohne darauf zu warten, daß der Thread die Botschaft bearbeitet.
PrepareTape (Kernel32) Band vorbereiten.
PrintDlg (COMDLG32) erzeugt ein Dialogfenster, in dem der Anwender die Druckaufträge und die Druckerkonfiguration bearbeiten kann.
PrinterProperties (WinSpool) erzeugt unter Windows95 und Windows NT ein Dialogfenster, in dem die Eigenschaften des angegebenen Druckers angezeigt werden.
PropertySheet (ComCtl32) mehrseitiges Dialogfeld anlegen.
PtInRect (User32) stellt fest, ob der angegebene Punkt innerhalb eines vorgegebenen Rechtecks liegt.
PtInRegion (GDI32) bestimmt, ob der angegebene Punkt innerhalb eines vorgegebenen Bereichs liegt.
PtVisible (GDI32) gibt an, ob der angebene Punkt innerhalb des Clipping-Bereichs im angegebenen Gerätekontexts liegt.
PurgeComm (Kernel32) löscht unter Windows95 und Windows NT alle Daten aus dem angegebenen Puffer eines Kommunikationsgeräts.
QueryDosDevice (Kernel32) verfügbare MS-DOS-Einheitennamen bestimmen.
QueryPerformanceCounter (Kernel32) Wert des Performance-Zählers bestimmen.
QueryPerformanceFrequency (Kernel32) Frequenz des Performance-Zählers bestimmen.
RaiseException (Kernel32) Exception starten.
RasDial (RASAPI32) ermöglicht unter Windows95 und Windows NT die Verbindung zwischen einem RAS-Client und einem RAS-Server.
RasEnumConnections (RASAPI32) liefert unter Windows95 und Windows NT alle aktiven RAS-Verbindungen.
RasEnumEntries (RASAPI32) liefert unter Windows95 und Windows NT alle in einem Remote-Access-Telefonbuch eingetragene Namen.
RasGetConnectStatus (RASAPI32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über den Status der angegebenen RAS-Verbindung.
RasGetErrorString (RASAPI32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über das Auftreten eines Fehlers.
RasGetProjectionInfo (RASAPI32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über eine RAS-Operation.
RasHangUp (RASAPI32) löst unter Windows95 und Windows NT die Verbindung einem RAS-Client und einem RAS-Server.
ReadConsole (Kernel32) liest unter Windows95 und Windows NT den angegebenen Konsolen-Eingabepuffer in einen Puffer ein und löscht anschließend die im Konsolen-Eingabepuffer befindlichen Daten.
ReadConsoleInput (Kernel32) Daten aus dem Eingangspuffer einer Konsole löschen.
ReadConsoleOutput (Kernel32) liest unter Windows95 und Windows NT die in dem angegebenen Rechteckbereich befindlichen Daten und Farbattribute.
ReadConsoleOutputAttribute (Kernel32) liest unter Windows95 und Windows NT die angegebene Anzahl von Farbattributen vom Bildschirm der Konsole.
ReadConsoleOutputCharacter (Kernel32) liest unter Windows95 und Windows NT die angegebene Anzahl von Zeichen vom Bildschirm der Konsole.
ReadDirectoryChangesA/W (Kernel32) Informationen über Veränderungen innerhalb eines Verzeichnisses bestimmen.
ReadFile (Kernel32) Daten aus Datei lesen.
ReadFileEx (Kernel32) liest unter Windows95 und Windows NT Daten aus einer Datei.
ReadPrinter (WinSpool) ermittelt unter Windows95 und Windows NT die aktuellen Druckerdaten.
ReadProcessMemory (Kernel32) liest den angegebenen Speicherbereich ein.
RealizePalette (GDI32) bildet die Systempaletteneinträge in der aktuell ausgewählten virtuellen Palette ab.
Rectangle (GDI32) zeichnet ein Rechteck.
RectInRegion (GDI32) stellt fest, ob ein Teil des angegebenen Rechtecks innerhalb der Grenzen eines Bereichs liegt.
RectVisible (GDI32) ermittelt, ob ein Teil des angegebenen Rechtecks innerhalb des Clipping-Bereichs des spezifizierten Bildschirmkontexts liegt.
RedrawWindow (User32) läßt den angegebenen Bereich in einem Fenster neu zeichnen.
RegCloseKey (AdvAPI32) schließt das Handle (Verweis) auf den angegebenen Registry-Schlüssel.
RegConnectRegistry (AdvAPI32) nimmt unter Windows95 und Windows NT eine Verbindung mit einem anderen Rechner auf.
RegCreateKey (AdvAPI32) erzeugt den angegebenen Registry-Schlüssel. Wenn der Schlüssel in der Registry-Datenbank bereits existiert, wird der Schlüssel geöffnet. Die Funktion RegCreateKey ist aus Kompatibilitätsgründen zu Windows 3.1 im API implementiert. Für die Erstellung neuer Applikationen verwenden Sie die Funktion RegCreateKeyEx.
RegCreateKeyEx (AdvAPI32) wie RegCreateKey.
RegDeleteKey (AdvAPI32) löscht den angegebenen Schlüssel aus der Registry-Datenbank.
RegDeleteValue (AdvAPI32) löscht unter Windows95 und Windows NT den angegeben Wert unterhalb des spezifizierten Registry-Schlüssels.
RegEnumKey (AdvAPI32) liefert zum angegebenen Registry-Schlüssel vorhandene Registry-Unterschlüssel. Für die Erstellung von 32-Bit-Applikationen verwenden Sie die Funktion RegEnumKeyEx.
RegEnumKeyEx (AdvAPI32) wie RegEnumKey. Nur für unter Windows95 und Windows NT verfügbar.
RegEnumValue (AdvAPI32) liefert zum angegebenen Registry-Schlüssel eingetragene Registry-Werte.
RegFlushKey (AdvAPI32) schreibt unter Windows95 und Windows NT die Aktualisierungen an einen Registry-Schlüssel in die Registry-Datenbank. Normalerweise wird das Hinzufügen, Verändern bzw. das Löschen eines Registry-Schlüssels/Registry-Wertes erst beim Schließen des Handles, der auf den Registry-Schlüssel verweist, vorgenommen.
RegisterClass (User32) registriert eine Fensterklasse zur Erzeugung von Fenstern durch die Funktion CreateWindow.
RegisterClassEx (User32) wie RegisterClass. Zusätzlich kann ein Icon in der zu registrierenden Klasse angegeben werden.
RegisterClipboardFormat (User32) registriert ein neues Zwischenablageformat.
RegisterDialogClasses (ScrnSave) registriert weitere Fensterklassen für einen Bildschirmschoner.
RegisterHotKey (User32) definiert unter Windows95 und Windows NT einen Hotkey für den aktuellen Thread.
RegisterWindowMessage (User32) definiert eine neue Nachricht.
RegLoadKey (AdvAPI32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT einen Registry-Schlüssel unter den Schlüsseln HKEY_USER oder HKEY_LOCAL_MACHINE und füllt den neuen Schlüssel mit Informationen aus der angegebenen Datei.
RegOpenKey (AdvAPI32) liefert einen Handle (Verweis) auf einen Registry-Schlüssel. Die Funktion RegOpenKey ist aus Kompatibilitätsgründen zu Windows 3.1 im API implementiert. Für die Erstellung neuer Applikationen verwenden Sie die Funktion RegOpenKeyEx.
RegOpenKeyEx (AdvAPI32) wie RegOpenKey mit zusätzlichen Optionen.
RegQueryInfoKey (AdvAPI32) liefert unter Windows95 und Windows NT Informationen über den angegebenen Registry-Schlüssel.
RegQueryValue (AdvAPI32) liefert die Information, die unter einem Wert in der Registry eingetragen ist. Die Funktion RegQueryValue ist aus Kompatibilitätsgründen zu Windows 3.1 im API implementiert. Für die Erstellung neuer Applikationen verwenden Sie die Funktion RegQueryValueEx.
RegQueryValueEx (AdvAPI32) liefert den Typ und die Information, die unter einem Wert in der Registry eingetragen ist.
RegReplaceKey (AdvAPI32) speichert unter Windows95 und Windows NT den angegebenen Registry-Schlüssel und alle abhängigen Unterschlüssel und Werte in die angegebene Datei (Backup).
RegSetValueEx (AdvAPI32) trägt in dem angegebenen Registry-Wert Informationen ein.
RegUnLoadKey (AdvAPI32) löscht den angegebenen Registry-Schlüssel und alle abhängigen Unterschlüssel und Werte aus der Registry-Datenbank.
ReleaseCapture (User32) schaltet die Bearbeitung von Mauseingaben aus und stellt die normale Eingabeverarbeitung wieder her.
ReleaseDC (User32) hebt einen Gerätekontext auf und gibt ihn zur Benutzung durch andere Anwendungen frei.
RemoveDirectory (Kernel32) löscht das angegebene Verzeichnis. Das Verzeichnis muß leer sein.
RemoveFontResource (GDI32) löscht eine hinzugefügte Schriftressource.
RemoveMenu (User32) löscht einen Menüeintrag mit verbundenem Pop-Up-Menu aus dem bezeichneten Menü.
RemoveProp (User32) löscht einen Eintrag aus der Eigenschaftsliste des angegebenen Fensters.
ReplaceText (COMDLG32) erzeugt ein Dialogfenster, in dem der Anwender Textstellen in einem Dokument suchen und ersetzen kann.
ReplyMessage (User32) beantwortet eine mit der Funktion SendMessage übergebene Botschaft, ohne die Steuerung an die Funktion zurückzugeben, die die Funktion SendMessage aufgerufen hatte.
ResetDC (GDI32) aktualisiert den Gerätekontext für den angegebenen Drucker. Im Programm wird die Funktion ResetDC benutzen, wenn ein Fenster eine WM_DEVMODECHANGE-Meldung aufnimmt. ResetDC kann auch benutzt werden, um die Papierorientierung bzw. die Papierzuführung zu ändern, während man ein Dokument auf dem Drucker ausgibt. Die ResetDC-Funktion kann nicht benutzt werden, um den Treibernamen, den Gerätenamen oder den Ausgabeport zu ändern.
ResetEvent (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT den Status des angegebenen Ereignisses auf OFF.
ResizePalette (GDI32) ändert die Größe der angegebenen virtuellen Palette in die spezifizierte Anzahl von Einträgen.
RestoreDC (GDI32) stellt den angegebenen Gerätekontext entsprechend dem vorherigen Status wieder her.
ResumeThread (Kernel32) dekrementiert den Ausführungszähler des angegebenen Threads. Erreicht der Ausführungszähler den Wert 0, wird die Ausführung des Threads fortgesetzt.
RoundRect (GDI32) zeichnet ein Rechteck mit abgerundeten Ecken.
SaveDC (GDI32) sichert den aktuellen Status des angegebenen Gerätekontexts auf den Stack. Der gespeicherte Gerätekontext kann anschließend mit der Funktion RestoreDC wiederhergestellt werden.
ScaleViewportExtEx (GDI32) verändert die Abmessungen des Zeichenfensters relativ zu den aktuellen Werten.
ScaleWindowExtEx (GDI32) verändert die Abmessungen des Fensters relativ zu den aktuellen Werten.
ScheduleJob (WinSpool) stellt unter Windows95 und Windows NT den angegebenen Druckjob in die Druckerwarteschlange. Zuvor muß die Funktion AddJob aufgerufen worden sein.
ScreenToClient (User32) konvertiert die Bildschirmkoordinaten eines angegebenen Punktes auf dem Bildschirm in Client-Koordinaten. Sie ersetzt dann die Bildschirmkoordinaten durch die Client-Koordinaten. Die neuen Koordinaten gelten relativ zur linken oberen Ecke des Client-Bereichs des angegebenen Fensters.
ScrollConsoleScreenBuffer (Kernel32) Daten im Bildschirmpuffer einer Konsole verschieben
ScrollDC (User32) Scrollt ein Rechteck aus Bits in horizontaler und vertikaler Richtung.
ScrollWindow (User32) führt einen Bildlauf in dem angegebenen Fenster durch. Für die Erstellung neuer Applikationen verwenden Sie die Funktion ScrollWindowEx.
ScrollWindowEx (User32) wie ScrollWindow, nur mit mehr Möglichkeiten.
SearchPath (Kernel32) sucht nach einer Datei im angegebenen Pfad.
SelectClipPath (GDI32) selektiert die aktuelle Pfadangabe für den Clipping-Bereich des angegebenen Gerätekontexts und modifiziert den Clipping-Bereich.
SelectClipRgn (GDI32) wählt den angegebene Bereich als den aktuellen Clipping-Bereich für den bezeichneten Gerätekontext.
SelectObject (GDI32) wählt ein Zeichenobjekt aus. Das neue Objekt ersetzt das vorherige Objekt gleichen Typs. Ausgewählte Objekte sind die Standardobjekte, die von den GDI-Ausgabefunktionen benutzt werden, um Linien zu zeichnen, Innenflächen auszufüllen, Text zu schreiben und Ausgaben auf spezielle Bereiche der Bildschirmoberfläche zu tätigen. Obwohl ein Gerätekontext sechs ausgewählte Objekte haben kann (Pinsel, Stift, Schrift, Bitmap, Region und virtuelle Palette), kann nicht mehr als ein Objekt des angegebenen Typs zur gleichen Zeit ausgewählt sein.
SelectPalette (GDI32) wählt die angegebene virtuelle Palette für den bezeichneten Gerätekontext aus. Die neue Palette ersetzt die vorherige Palette.
SendDlgItemMessage (User32) sendet eine Nachricht an das angegebene Steuerelement in einem Dialogfensters. Die Funktion kehrt erst nach der Verarbeitung der Nachricht zurück.
SendMessage (User32) sendet eine Nachricht an ein oder mehrere Fenster. Die Funktion kehrt erst nach der Verarbeitung der Nachricht zurück.
SendMessageCallback (User32) sendet unter Windows95 und Windows NT eine Nachricht an ein oder mehrere Fenster und kehrt sofort zurück. Nach der Verarbeitung der Nachricht wird die angegebene Rückruffunktion vom System aktiviert und das Ergebnis der Verarbeitung der Nachricht übergeben.
SendMessageTimeout (User32) wie SendMessage. Mit dem Unterschied, daß eine bestimmte Zeitgrenze (Time-Out) für die Verarbeitung der Nachricht angegeben werden kann. Nur unter Windows 95 und Windows NT verfügbar.
SendNotifyMessage (User32) sendet unter Windows95 und Windows NT eine Nachricht an ein Fenster. Wurde das Fenster nicht vom aufrufenden Thread erzeugt, kehrt die Funktion sofort zurück und wartet nicht auf die Verarbeitung der Nachricht. Wurde das Fenster vom aufrufenden Thread erzeugt, wartet die Funktion auf die Verarbeitung der Nachricht.
SetAbortProc (GDI32) setzt die Funktion (AbortProc), die es ermöglicht, einen Druckauftrag abzubrechen.
SetActiveWindow (User32) bestimmt ein Hauptfenster zum aktiven Fenster.
SetArcDirection (GDI32) bestimmt unter Windows95 und Windows NT die Richtung für das Zeichnen von Bögen und Rechtecken.
SetBitmapBits (GDI32) Diese Funktion setzt die Bits eines Bitmaps auf die angegebenen Bitwerte. Für die Erstellung neuer Anwendungen verwenden Sie die Funktion SetDIBits.
SetBitmapDimensionEx (GDI32) weist einem Bitmap eine Breite und eine Höhe in Einheiten von 0,1 Millimeter zu.
SetBkColor (GDI32) setzt die aktuelle Hintergrundfarbe auf die angegebene Farbe.
SetBkMode (GDI32) setzt den Hintergrundmodus, der für Text und Linien benutzt wird. Der Hintergrundmodus gibt an, ob die GDI vorhandene Hintergrundfarben auf der Bildschirmfläche löschen soll, bevor Text, Pinselschraffur oder irgendein Stift, der keine durchgezogene Linie erzeugt, dargestellt wird.
SetBoundsRect (GDI32) verändert das für die Zeichenfunktionen verwendete Rechteck.
SetBrushOrgEx (GDI32) setzt die Ursprungskoordinaten des aktuell ausgewählten »Zeichenpinsels« im angegebenen Gerätekontext.
SetCapture (User32) bestimmt, daß alle nachfolgenden Mauseingaben an das angegebene Fenster gesendet werden.
SetCaretBlinkTime (User32) setzt die Blinkrate des Cursors (die abgelaufene Zeit zwischen dem Aufblinken des Cursors) auf die angegebene Zahl von Millisekunden.
SetCaretPos (User32) bewegt den Cursor zu der angegebenen Position im Fenster, unabhängig davon, ob der Cursor ausgeblendet ist oder nicht.
SetClassLong (User32) ersetzt den 32-Bit-Wert in der WNDCLASS-Datenstruktur des angegebenen Fensters.
SetClassWord (User32) ersetzt den 16-Bit-Wert in der WNDCLASS-Datenstruktur des angegebenen Fensters.
SetClipboardData (User32) kopiert Daten in dem angegebenen Format in die Zwischenablage.
SetClipboardViewer (User32) fügt das angegebene Fenster, an die Kette von Fenstern an, die über die Nachricht WM_DRAWCLIPBOARD aufgerufen werden, wann immer die Inhalte der Zwischenablage geändert werden.
SetColorSpace (GDI32) setzt den Farbraum für den angegebenen Gerätekontext.
SetCommBreak (Kernel32) unterbricht unter Windows95 und Windows NT die Datenübertragung für das angegebene Kommunikationsgerät solange, bis die Funktion ClearCommBreak aufgerufen wird.
SetCommConfig (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT die Konfigurationsdaten (Version,...) für das angegebenen Kommunikationsgerät.
SetCommMask (Kernel32) legt unter Windows95 und Windows NT die Ereignisse für das angegebene Kommunikationsgerät fest, die überwacht werden sollen. Mit der Funktion WaitCommEvent können die Ereignisse anschließend überwacht werden.
SetCommState (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT die Hardware-Angaben (Baud,...) und die Steuerleitungen für das angegebenen Kommunikationsgerät.
SetCommTimeouts (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT den Time-Out für die Lese- und Schreiboperationen für das angegebene Kommunikationsgerät.
SetComputerName (Kernel32) ändert unter Windows95 und Windows NT die Bezeichnung des Computers. Die Änderung wird erst nach dem Neustart des Systems wirksam.
SetConsoleActiveScreenBuffer (Kernel32) bestimmt unter Windows95 und Windows NT den Bildschirmspeicher für die Konsole. Eine konsolenbasierte Anwendung besitzt keine grafische Benutzerschnittstelle. Sie entsprechen reinen Textanwendungen unter MS-DOS.
SetConsoleCP (Kernel32) Eingabe-Code-Seite setzen.
SetConsoleCtrlHandler (Kernel32) Handler-Funktionen für eine Konsole setzen.
SetConsoleCursorInfo (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT die Darstellung des Cursors für das Konsolenfenster.
SetConsoleCursorPosition (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT die Position des Cursors im Konsolenfenster.
SetConsoleMode (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT den Input- und Output-Modus für den jeweiligen Konsolen-Puffer.
SetConsoleOutputCP (Kernel32) Ausgangs-Code-Seite einer Konsole setzen.
SetConsoleScreenBufferSize (Kernel32) verändert unter Windows95 und Windows NT die Größe des angegebenen Bildschirmpuffers der Konsole.
SetConsoleTextAttribute (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT die Vorder- und Hintergrundfarben für die Textausgabe im Konsolenfenster, die durch die Funktion WriteFile bzw. WriteConsole vorgenommen wird.
SetConsoleTitle (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT den Titel für das Konsolenfenster.
SetConsoleWindowInfo (Kernel32) Größe und Position eines Fensters des Bildschirmpuffers einer Konsole setzen.
SetCurrentDirectory (Kernel32) setzt das aktuelle Verzeichnis.
SetCursor (User32) bestimmt die Form des Mauszeigers.
SetCursorPos (User32) bewegt den Mauszeiger zu den angegebenen Bildschirmkoordinaten.
SetDebugErrorLevel (User32) bestimmt den Error-Level, ab wann der Debugger vom System aufgerufen werden soll.
SetDefaultCommConfig (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT die Standardeinstellungen für die Konfiguration des angegebenen Kommunikationsgeräts.
SetDeviceGammaRamp (GDI32) setzt unter Windows95 und Windows NT die Gammaeinstellung für die Anzeige.
SetDIBits (GDI32) setzt die Bitmapbits auf die Werte, die in einer (geräteunabhängigen) Bitmapbeschreibung angegeben sind.
SetDIBitsToDevice (GDI32) setzt Bits aus einem geräteunabhängigen Bitmap (DIB) direkt auf eine Bildschirmoberfläche.
SetDlgItemInt (User32) setzt den Text eines Steuerelements in dem angegebenen Dialogfenster auf die Zeichenkette, den der vom Parameter uValue gegebene Integerwert repräsentiert.
SetDlgItemText (User32) setzt den Text eines Steuerelements in das angegebenen Dialogfenster.
SetDoubleClickTime (User32) setzt das Doppelklickzeitintervall für die Maus.
SetEndOfFile (Kernel32) verschiebt die EOF-Position der angegebenen Datei an die aktuelle Position des Dateizeigers. Die Funktion kann für das Kürzen einer Datei verwendet werden.
SetEnhMetaFileBits (GDI32) erzeugt unter Windows95 und Windows NT ein Speicher-Metafile aus den angegebenen Daten.
SetEnvironmentVariable (Kernel32) setzt den Wert für eine Umgebungsvariable.
SetErrorMode (Kernel32) setzt den Modus für die Fehlerbehandlung. Das heißt, ob Windows die Fehlerbehandlung übernimmt, oder ob dies der aufrufenden Anwendung überlassen wird.
SetEvent (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT den Status des angegebenen Ereignisses auf ON.
SetFileApisToANSI (Kernel32) ANSI-Code-Seite verwenden.
SetFileApisToOEM (Kernel32) OEM-Code-Seite verwenden.
SetFileAttributes (Kernel32) setzt die Dateiattribute (HIDDEN,...) für die angegebene Datei.
SetFilePointer (Kernel32) setzt den Dateizeiger an die angegebene Position.
SetFileTime (Kernel32) setzt das Datum und die Zeit einer Datei, an der die Datei das letzte Mal modifiziert bzw. an dem die Datei erzeugt wurde.
SetFocus (User32) setzt den Eingabefokus auf das angegebene Fenster.
SetForegroundWindow (User32) bringt unter Windows95 und Windows NT den Thread, der das angegebene Fenster erzeugt hat, in den Vordergrund und setzt den Eingabefokus auf das betreffende Fenster. /FONT>
SetGraphicsMode (GDI32) setzt unter Windows95 und Windows NT den Grafik-Modus für den angegebenen Gerätekontext.
SetHandleCount (Kernel32) ändert die Anzahl der für eine Task verfügbaren Datei-Handle.
SetHandleInformation (Kernel32) Eigenschaften eines Handles setzen.
SetICMMode (GDI32) aktiviert oder dekativiert unter Windows95 und Windows NT die Bildfarbabstimmung (ICM) für den angegebenen Gerätekontext.
SetICMProfile (GDI32) setzt unter Windows95 und Windows NT das Farben-Profile für die Bildfarbabstimmung (ICM) des angegebenen Gerätekontexts.
SetJob (WinSpool) verändert unter Windows95 und Windows NT den Status (Priorität, Pause, ...) des angegebenen Druckauftrags.
SetKeyboardState (User32) kopiert die 256 Bytes, auf die der Parameter lpbKeyState verweist, in die Tastaturstatus-Tabelle von Windows.
SetLastError (Kernel32) setzt den zuletzt aufgetretenen Error-Code.
SetLastErrorEx (User32) wie SetLastError.
SetLocaleInfo (Kernel32) setzt die Formatangaben für die Ländereinstellung (Datum, Zeit, ...).
SetLocalTime (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT das Systemdatum und die Zeit.
SetMailslotInfo (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT den Time-Out für Leseoerationen für den angegebenen Mail-Slot.
SetMapMode (GDI32) stellt den Abbildungsmodus (die Maßeinheit, die bei der Übertragung virtueller Einheiten in gerätebezogene Einheiten) für den angegebenen Gerätekontext ein.
SetMapperFlags (GDI32) wechselt den Algorithmus für die Abbildung von virtuellen und physikalischen Schriften. Wenn das erste Bit des Parameters dwFlag auf 1 gesetzt ist, werden nur Schriften ausgewählt, deren horizontale und vertikale Abmessungen genau mit denen des angegebenen Geräts übereinstimmen.
SetMenu (User32) ändert das Menü des angegebenen Fensters. Wird für das Handle des Menüs der Wert NULL angegeben, wird das aktuelle Menü des Fensters gelöscht. Anschließend wird das Fenster neu gezeichnet, um die Menüänderung zu aktualisieren.
SetMenuContextHelpId (User32) verbindet unter Windows95 und Windows NT ein Identifikationskennzeichen mit einem Menü.
SetMenuDefaultItem (User32) setzt unter Windows95 und Windows NT die Standard-Menüoption für das angegebene Menü.
SetMenuItemBitmaps (User32) ordnet die angegebene Bitmap einer Menüoption zu.
SetMenuItemInfo (User32) bestimmt unter Windows95 und Windows NT durch die Angabe von Attributen die Darstellung eines Menüelements.
SetMessageExtraInfo (User32) stellt eine 32-Bit-Nachricht von der Applikation oder von einem Treiber in die Nachrichtenschlange des aktuellen Threads. Die Nachricht kann anschließend mit der Funktion GetMessageExtraInfo aus der Nachrichtenschlange ermittelt werden.
SetMessageQueue (User32) erzeugt eine neue Nachrichtenwarteschlange. Beispielsweise wird die Funktion benötigt, wenn die Größe der Standardnachrichtenschlange von acht Nachrichten nicht ausreicht.
SetMetaFileBitsEx (GDI32) erstellt ein Speicher-Metafile aus den angegebenen Daten. Für die Erstellung von 32-Bit-Applikationen verwenden Sie die Funktion SetEnhMetaFileBits.
SetMetaRgn (GDI32) bestimmt unter Windows95 und Windows NT den Meta-Bereich.
SetNamedPipeHandleState (Kernel32) setzt den Lese- und Block-Modus für die angegebene Pipe.
SetPaletteEntries (GDI32) setzt die RGB-Farbwerte und Flags in einer virtuellen Palette.
SetParent (User32) ändert das übergeordnete Fenster eines untergeordneten Fensters.
SetPixel (GDI32) setzt ein Pixel an den angegebenen Punkt in der spezifiierten Farbe.
SetPixelV (GDI32) verändert unter Windows95 und Windows NT die Farbe des angegebenen Pixels.
SetPolyFillMode (GDI32) setzt den Polygonfüllmodus.
SetPrinter (WinSpool) stellt unter Windows95 und Windows NT den Status des angegebenen Druckers ein (weitermachen, pausieren, alle Druckaufträge löschen).
SetPrinterData (WinSpool) konfiguriert unter Windows95 und Windows NT den angegebenen Drucker.
SetPriorityClass (Kernel32) setzt die Priorität des angegebenen Prozesses.
SetProp (User32) fügt einen neuen Eintrag zur Eigenschaftsliste des angegebenen Fensters hinzu oder verändert einen darin vorhandenen Eintrag.
SetRect (User32) erzeugt ein neues Rechteck.
SetRectEmpty (User32) erzeugt ein leeres Rechteck (alle Koordinaten gleich 0).
SetRectRgn (GDI32) erzeugt einen rechteckigen Bereich.
SetROP2 (GDI32) setzt den aktuellen Zeichenmodus. Der Zeichenmodus wird benutzt, um Stifte und die Innenflächen von ausgefüllten Objekten mit den Farben zu kombinieren, die sich schon auf der Bildschirmfläche befinden.
SetScrollInfo (User32) setzt unter Windows95 und Windows NT die Parameter für die Darstellung (Größe, Position,...) der angegebenen Bildlaufleiste.
SetScrollPos (User32) setzt die Position des Positionszeigers einer Bildlaufleiste neu.
SetScrollRange (User32) setzt die Minimal- und Maximalpositionswerte für die vorgegebene Bildlaufleiste.
SetStdHandle (Kernel32) setzt einen Handle auf das Standard-Eingabe-Gerät, Standard-Ausgabe-Gerät oder die Standard-Fehler-Behandlung.
SetStretchBltMode (GDI32) setzt den Streckmodus für die StretchBlt-Funktion fest. Der Streckmodus legt fest, welche Scan-Zeilen und/oder -Spalten die Funktion StretchBlt beim Kontrahieren einer Bitmap entfernt.
SetSysColors (User32) setzt die Systemfarben für die Bildschirmelemente.
SetSystemCursor (User32) läßt ein Programm den Systemcursor für spezielle Bedürfnisse anpassen.
SetSystemPaletteUse (GDI32) bestimmt, wieviele Einträge in der Systempalette verwendet werden können.
SetSystemPowerState (Kernel32) System anhalten.
SetSystemTime (Kernel32) setzt die aktulle Systemzeit und das Systemdatum.
SetSystemTimeAdjustment (Kernel32) Anpassungsintervall der Systemzeit setzen.
SetTapeParameters (Kernel32) Bandlaufwerk konfigurieren.
SetTapePosition (Kernel32) Bandposition setzen.
SetTextAlign (GDI32) setzt die Textausrichtungsflags für den gegebenen Gerätekontext.
SetTextCharacterExtra (GDI32) setzt den Wert für den Zeichenabstand. Die GDI fügt diesen Abstand an jedes Zeichen an, einschließlich der Unterbrechungszeichen, wenn eine Textzeile ausgegeben wird.
SetTextColor (GDI32) setzt die Vordergundfarbe für die nachfolgende Textausgabe mit den Funktionen TextOut und ExtTextOut.
SetTextJustification (GDI32) bereitet das GDI darauf vor, eine Textzeile zu justieren und dazu die angegebenen Justierungsparameter zu verwenden.
SetThreadAffinityMask (Kernel32) setzt die Affinity-Maske für den angegebenen Thread. Eine Affinity-Maske ist ein Bitvektor, in dem jedes Bit die Prozessoren darstellt, unter denen der Thread laufen kann. Unter Windows95 und WIN32 wird der Wert 1 für die Affinity-Maske angegeben.
SetThreadContext (Kernel32) setzt die prozessorspezifischen Daten (CONTEXT) für den angegebenen Thread.
SetThreadLocale (Kernel32) LCID eines Threads setzen.
SetThreadPriority (Kernel32) setzt die Priorität für den angegebenen Thread.
SetTimer (User32) erzeugt ein System-Timer-Ereignis.
SetTimeZoneInformation (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT die Parameter für die aktuelle Zeitzone.
SetUnhandledExceptionFilter (Kernel32) Exception-Filter setzen
SetupComm (Kernel32) initialisiert unter Windows95 und Windows NT die Kommunikationsparameter für das angegebenen Kommunikationsgerät.
SetViewportExtEx (GDI32) legt die horizontalen- und vertikalen-Abmessungen des Zeichenfensters im angegebenen Gerätekontext fest.
SetViewportOrgEx (GDI32) bestimmt den Ursprung des Zeichenfensters für den angegebenen Gerätekontext.
SetVolumeLabel (Kernel32) setzt unter Windows95 und Windows NT ein Label für das angegebene Verzeichnis oder für einen Datenträger.
SetWindowContextHelpId (User32) verbindet unter Windows95 und Windows NT die Hilfekontext-ID mit dem angegebenen Fenster.
SetWindowExtEx (GDI32) setzt die horizontalen und vertikalen Abmessungen des angegebenen Fensters, das mit dem vorgegebenen Gerätekontext verbunden ist.
SetWindowLong (User32) ändert ein Fensterattribut im angegebenen Fenster.
SetWindowOrgEx (GDI32) legt den Ursprung des spezifizierten Fensters des angegebenen Gerätekontextes fest.
SetWindowPlacement (User32) setzt Angaben über die Darstellung und über die Koordinaten des angegebenen Fensters.
SetWindowPos (User32) ändert die Größe, die Position und die Reihenfolge der untergeordneten Fenster.
SetWindowRgn (User32) setzt unter Windows95 und Windows NT die Fensterregion. Die Fensterregion bestimmt den Bereich innerhalb des Fensters, wo das Betriebssystem erlaubt, zu zeichnen.
SetWindowsHookEx (User32) installiert die Filterfunktion, die Ereignisse bearbeitet, bevor sie an die Nachrichtenschleife in der Funktion WinMain einer Anwendung gesendet werden.
SetWindowText (User32) kopiert die die Überschrift des angegebenen Fensters in die spezifizierte Zeichenkette.
SetWindowWord (User32) ändert ein 16-Bit-Fensterattribut im angegebenen Fenster.
SetWinMetaFileBits (GDI32) konvertiert unter Windows95 und Windows NT die angegebene Metadatei in das neue erweiterte Windowsfomat.
ShellAbout (Shell32) zeigt unter Windows95 und Windows NT die »About«-Dialog-Box an.
ShellExecute (Shell32) öffnet oder gibt die angegebene Datei auf dem Drucker aus.
ShowCaret (User32) zeigt den mit der Funktion HideCaret versteckten Cursor wieder auf dem Bildschirm an.
ShowCursor (User32) zeigt oder versteckt den Mauszeiger.
ShowHideMenuCtl (ComCtl32) Steuerelement sichtbar machen.
ShowOwnedPopups (User32) zeigt oder versteckt alle Pop-Up-Fenster.
ShowScrollBar (User32) zeigt oder versteckt eine Bildlaufleiste.
ShowWindow (User32) zeigt oder entfernt das angegebene Fenster vom Bildschirm.
SizeofResource (Kernel32) liefert die Größe in Bytes der angegebenen Ressource.
Sleep (Kernel32) hält die Ausführung des aktuellen Threads um die angegebenen Millisekunden an.
SleepEx (Kernel32) hält die Ausführung des aktuellen Threads solange an, bis die angegebenen Millisekunden abgelaufen sind (Time-Out), oder eine Dateioperation mit den Funktionen ReadFileEx bzw. WriteFileEx durchgef&u uml;hrt wurde.
StartDoc (GDI32) startet den angegebenen Druckauftrag.
StartDocPrinter (WinSpool) stellt unter Windows95 und Windows NT den angegebenen Druckauftrag in die Druckerwarteschlange.
StartPage (GDI32) informiert den Druckertreiber, daß nach einem Seitenvorschub neue Daten kommen.
StartPagePrinter (WinSpool) informiert unter Windows95 und Windows NT den Spooler, das nach einem Seitenvorschub neue Daten kommen.
StretchBlt (GDI32) bewegt eine Bitmap von einem Quellrechteck in ein Zielrechteck und streckt oder staucht die Bitmap, wenn notwendig, um ihre Abmessungen dem Zielrechteck anzupassen.
StretchDIBits (GDI32) bewegt eine geräteunabhängige Bitmap (DIB) aus einem Quellrechteck in ein Zielrechteck und streckt oder staucht sie, falls erforderlich, um sie den Abmessungen des Zielrechtecks anzupassen.
StrokeAndFillPath (GDI32) schließt unter Windows95 und Windows NT alle geöffneten Figuren im angegebenen Pfad, zeichnet sie und füllt sie aus.
StrokePath (GDI32) schließt unter Windows95 und Windows NT alle geöffneten Figuren im angegebenen Pfad und zeichnet sie.
SubtractRect (User32) erzeugt ein Rechteck aus den Koordinaten zweier Rechtecke, die voneinander abgezogen werden.
SwapMouseButton (User32) tauscht die Bedeutung der linken und rechten Maustaste aus.
SwitchToThread (Kernel32) Rechenzeit einem anderen Thread überlassen.
SystemParametersInfo (User32) setzt und ermittelt die Systemparameter.
SystemTimeToFileTime (Kernel32) konvertiert die angegebene Systemzeit in eine Dateizeit (LowDateTime und HighDateTime).
SystemTimeToTzSpecific- (Kernel32) Systemzeit konvertieren.
LocalTime
TabbedTextOut (User32) schreibt eine Zeichenkette in die angegebenen Spalten auf den angegebenen Bildschirm und erweitert dabei Tabulatorzeichen.
TerminateProcess (Kernel32) beendet unter Windows95 und Windows NT den angegebenen Prozeß und alle seine Threads.
TerminateThread (Kernel32) beendet unter Windows95 und Windows NT den angegebenen Thread.
TextOut (GDI32) schreibt eine Zeichenkette unter Verwendung der aktuell ausgewählten Schrift auf den angegebenen Bildschirm.
TileWindows (User32) ordnet unter Windows95 und Windows NT alle untergeordneten Fenster des angegebenen Elternfensters nebeneinander an.
TlsAlloc (Kernel32) allokiert einen lokalen Speicherplatz (TLS - Thread Local Storage) für den aktuellen Prozeß. Jeder Thread des Prozesses kann anschließend im TLS lokale Werte entnehmen oder selbst speichern.
TlsFree (Kernel32) gibt den durch die Funktion TlsAlloc reservierten Speicherpaltz wieder frei.
TlsGetValue (Kernel32) ermittelt den Wert aus dem TLS (Thread Local Storage).
TlsSetValue (Kernel32) überträgt den angegebenen Wert in den TLS (Thread Local Storage).
ToAscii (User32) übersetzt den angegebenen virtuellen Tastencode und den Status der Tastatur in die entsprechenden Windowszeichen.
TrackPopupMenu (User32) stellt ein (verschiebbares) Pop-up-Menü an der angegebenen Position dar und bestimmt die Auswahl der Optionen aus dem Pop-up-Menü.
TrackPopupMenuEx (User32) wie TrackPopupMenu. Zusätzlich können weitere Parameter zur Anzeige des Pop-Up-Menüs angegeben werden. Nur unter Windows95 und Windows NT verwendbar.
TransactNamedPipe (Kernel32) ermöglicht unter Windows95 und Windows NT, in einem Netzwerk eine Meldung in die angegebenen Pipe zu schreiben und von dort wieder zu lesen.
TranslateAccelerator (User32) bearbeitet Tastenkürzel für Menübefehle. Das heißt, die Funktion TranslateAccelerator übersetzt die WM_KEYUP- und WM_KEYDOWN-Nachrichten in WM_COMMAND- oder WM_SYSCOMMAND- Nachrichten, wenn in der Tastenkürzeltabelle der Anwendung ein Eintrag für die Taste vorhanden ist.
TranslateMDISysAccel (User32) Diese Funktion bearbeitet Tastenkürzel für Systemmenübefehle untergeordneter Fenster von MDI-Schnittstellen. Das bedeutet, die Funktion TranslateMDISys Accelübersetzt WM_KEYUP- und WM_KEYDOWN-Nachrichten in WM_SYSCOMMAND-Nachrichten.
TranslateMessage (User32) übersetzt virtuelle Tastaturnachrichten in Zeichennachrichten um. Das Drücken von WM_KEYDOWN- bzw. WM_KEYUP-Kombinationen wird beispielsweise in die Nachricht WM_CHAR bzw. WM_DEADCHAR übersetzt und in die Nachrichtenschlange der Anwendung gestellt. Beim nächsten Aufruf der Funktion GetMessage bzw. PeekMessage wird die Nachricht dann aus der Nachrichtenschleife wieder ausgelesen.
TransmitCommChar (Kernel32) überträgt ein Zeichen in den Übertragungspuffer des angegebenen Kommunikationsgeräts. Beispielsweise um einen Interrupt (CTRL+C) zu übertragen.
UncheckItem (IMPORT) dieses Makro entfernt das Häckchen vom angegebenen Menüelement.
UnhandledExceptionFilter (Kernel32) leitet beim Tracen einer Anwendung unbehandelte Ereignisse an den Debugger weiter.
UnhookWindowsHook (User32) entfernt die angegebene Windows-Filterverwaltungsfunktion, die Nachrichten verarbeitet, bevor diese an die Nachrichtenschleife einer Anwendung in der Funktion WinMain gesendet werden. Für die Erstellung von 32-Bit-Applikationen verwenden Sie die Funktion UnhookWindowsHookEx.
UnhookWindowsHookEx (User32) wie UnhookWindowsHookEx. Nur unter Windows95 und Windows NT verfügbar.
UnionRect (User32) erzeugt ein Rechteck aus den Angaben zweier Rechteck-koordinaten. Das neue Rechteck ist das kleinste Rechteck, das beide Quellrechtecke einschließt.
UnloadKeyboardLayout (User32) gibt unter Windows95 und Windows NT das angegebene Keyboard-Layout frei.
UnlockFile (Kernel32) gibt den gesperrten Bereich in der angegebenen Datei wieder frei. Dadurch können andere Anwendungen wieder auf den Bereich in der Datei zugreifen.
UnlockFileEx (Kernel32) Bereich in Datei entsperren.
UnlockServiceDatabase (AdvAPI32) gibt unter Windows NT die angegebene Service-Datenbank für den Zugriff anderer Anwendungen wieder frei.
UnmapViewOfFile (Kernel32) gibt die angegebene Datei (File-Mapping-Objekt) aus dem Adreßraum des Prozesses frei, der die Funktion aufgerufen hat.
UnrealizeObject (GDI32) setzt die logische Palette auf die Ursprungsdaten zurück.
UnregisterClass (User32) löscht die angegebenen Fensterklasse aus der Fensterklassentabelle und gibt den für die Klasse reservierten Speicherplatz frei.
UnregisterHotKey (User32) gibt unter Windows95 und Windows NT den durch den aufrufenden Thread registrierten Hotkey frei.
UpdateColors (GDI32) aktualisiert den Client-Bereich des angegebenen Gerätekontextes, indem die aktuellen Farben im Client-Bereich pixelweise an die Systempalette angeglichen werden.
UpdateResource (Kernel32) Ressource aktualisieren.
UpdateWindow (User32) aktualisiert den Client-Bereich des angegebenen Fensters, indem sie eine WM_PAINT-Botschaft an das Fenster sendet.
ValidateRect (User32) führt eine Gültigkeitsprüfung des Client-Bereichs innerhalb des angegebenen Rechtecks durch, indem sie das Rechteck aus der Aktualisierungsregion des angegebenen Fensters löscht.
ValidateRgn (User32) führt eine Gültigkeitsprüfung des Client-Bereichs innerhalb des angegebenen Bereichs durch, indem sie den Bereich aus dem Aktualisierungsbereich des angegebenen Fensters löscht.
VerInstallFile (VERSION) versucht, die angegebene Datei zu installieren. Im Bedarfsfall wird die Datei dekomprimiert. Nur für Win32-Dateien. 16-Bit-Windows-Dateien unterstützt diese Funktion nicht.
VerLanguageName (Kernel32) konvertiert das angegebene Länder-Identifikationszeichen in eine Zeichenkette. Das Länder-Identifikationszeichen wird durch die Funktion VerQueryValue ermittelt. Nachfolgend die existierenden Länder-Identifikationszeichen und die dazugehörenden Länderbezeichnungen:
    0x0000 Language-Neutral; 0x0400 Process Default Language; 0x0401 Arabic; 0x0402 Bulgarian; 0x0403 Catalan; 0x0404 Traditional Chinese; 0x0804 Simplified Chinese; 0x0405 Czech; 0x0406 Danish; 0x0407 German; 0x0807 Swiss German; 0x0408 Greek; 0x0409 U.S. English; 0x0809 U.K. English; 0x0C09 Australian English; 0x1009 Canadian English; 0x040A Castilian Spanish; 0x080A Mexican Spanish; 0x0C0A Modern Spanish; 0x040B Finnish; 0x040C French; 0x080C Belgian French; 0x0C0C Canadian French; 0x100C Swiss French; 0x040D Hebrew; 0x040E Hungarian; 0x040F Icelandic; 0x0410 Italian; 0x0810 Swiss Italian; 0x0411 Japanese; 0x0412 Korean; 0x0413 Dutch; 0x0813 Belgian Dutch; 0x0414 Norwegian ; 0x0814 Norwegian; 0x0415 Polish; 0x0416 Brazilian ; 0x0816 Portuguese; 0x0417 Rhaeto-Romanic; 0x0418 Romanian; 0x0419 Russian; 0x041A Croato-Serbian; 0x081A Serbo-Croatian; 0x041B Slovak; 0x041C Albanian; 0x041D Swedish; 0x041E Thai; 0x041F Turkish; 0x0420 Urdu; 0x0421 Bahasa
VerQueryValue (VERSION) selektiert Versionsinformationen aus den angegebenen Ressourcen. Um die entsprechende Ressource zu ermitteln, muß die Funktion GetFileVersionInfo vor VerQueryValue aufgerufen werden.
VirtualAlloc (Kernel32) allokiert die angegebene Anzahl an Bytes im virtuellen Adreßraum des aufrufenden Prozesses. Der Speicherplatz wird mit NULL initialisiert.
VirtualAllocEx (Kernel32) Speicher im virtuellen Adreßraum belegen.
VirtualFree (Kernel32) gibt den mit der Funktion VirtualAlloc reservierten Speicherplatz im virtuellen Adreßraum des aufrufenden Prozesses wieder frei.
VirtualFreeEx (Kernel32) Speicher im virtuellen Adreßraum freigeben.
VirtualLock (Kernel32) sperrt unter Windows95 und Windows NT den angegebenen Bereich im virtuellen Adreßraum des aufrufenden Prozesses. Damit wird sichergestellt, daß der angegebenen Bereich nicht vom System auf die Festplatte ausgelagert werden kann und daß damit ein Zugriff auf diesen Bereich keinen Seitenfehler (page fault) auslöst.
VirtualProtect (Kernel32) ändert den Zugriffschutz auf den angegebenen Bereich im virtuellen Adreßraum des aufrufenden Prozesses.
VirtualProtectEx (Kernel32) wie VirtualProtect. Zusätzlich kann unter Windows95 und Windows NT der Prozeß angegeben werden, für den der Zugriffschutz geändert werden soll.
VirtualQuery (Kernel32) liefert Informationen über den angegebenen Bereich im virtuellen Adreßraum des aufrufenden Prozesses.
VirtualQueryEx (Kernel32) wie VirtualQuery. Zusätzlich kann unter Windows95 und Windows NT der Prozeß angegeben werden, für den die Informationen über den angegebenen Speicherbereich ermittelt werden sollen.
VirtualUnlock (Kernel32) hebt unter Windows95 und Windows NT die durch die Funktion VirtualLock gesetzte Sperre für den angegebenen Bereich im virtuellen Adreßraum des aufrufenden Prozesses wieder auf. Damit kann das System die Speicherseiten bei Bedarf wieder auf die Festplatte auslagern.
VkKeyScan (User32) übersetzt ein Zeichen in den zugehörigen virtuellen Tastencode und Shift-Status für die aktuelle Tastatur. Bei erfolgreicher Funktionsausführung liefert VkKeyScan den virtuellen Tastencode im Low-Order-Byte zurück, den Shift-Status für die aktuelle Tastatur im High-Order-Byte.
Shift-Status für die aktuelle Tastatur im High-Order-Byte:
Bit 1 - Die Taste [Shift] ist gedrückt.
Bit 2 - Die Taste [Strg] ist gedrückt.
Bit 4 - Die Taste [Alt] ist gedrückt.
VkKeyScanEx (User32) wie VkKeyScan. Zusätzlich wird die Landessprache und das physikalische Tastaturlayout berücksichtigt. Die Funktion ist nur unter Windows95 und Windows NT verfügbar.
WaitCommEvent (Kernel32) wartet auf das Eintreffen das angegebenen Ereignisses für das spezifizierte Kommunikationsgerät.
WaitForDebugEvent (Kernel32) wartet beim Debuggen eines Prozesses auf ein Ereignis.
WaitForInputIdle (User32) bestimmt unter Windows95 und Windows NT, daß der Prozeß solange auf eine Eingabe des Anwenders warten soll, bis das angegebene Zeitintervall (Time-Out) in Millisekunden abgelaufen ist. Nur für GUI-Anwendungen. Konsolen-Anwendungen werden nicht unterstützt.
WaitForMultipleObjects (Kernel32) wartet unter Windows95 und Windows NT solange, bis sich das angegebene Objekt oder mehrere Objekte im Signal-Status befindet oder das angegebene Zeitintervall überschritten ist.
WaitForMultipleObjectsEx (Kernel32) wie WaitForMultipleObjects. Zusätzlich kehrt die Funktion nach der Ausführung einer Ein-/Ausgabe-Operation zurück.
WaitForSingleObject (Kernel32) wartet unter Windows95 und Windows NT solange, bis sich das angegebene Objekt im Signal-Status befindet oder das angegebene Zeitintervall überschritten ist.
WaitMessage (User32) gibt die Programmsteuerung an andere Anwendungen weiter, wenn die betreffende Anwendung keine anderen Aufgaben auszuführen hat. Die Funktion WaitMessage unterbricht die Anwendung und kehrt solange nicht zurück, bis eine neue Meldung in die Nachrichtenwarteschlange gestellt wird.
WaitNamedPipe (Kernel32) wartet unter Windows95 und Windows NT solange, bis mit der angegebenen Pipe eine Verbindung aufgenommen werden kann oder das angegebene Zeitintervall (Time-Out) überschritten ist.
WideCharToMultiByte (Kernel32) wandelt den Inhalt einer Zeichenkette in Zeichen der angegebenen Code-Page um.
WidenPath (GDI32) redefiniert unter Windows95 und Windows NT den aktuellen Pfad, der mit dem aktuellen Stift gezeichnet wurde, im vorgegebenen Gerätekontext.
WindowFromDC (User32) liefert unter Windows95 und Windows NT den Handle (Verweis), der mit dem angegebenen Gerätekontext verbunden ist.
WindowFromPoint (User32) ermittelt das Fenster, das die angegebenen Punktkoordinaten umschließt.
WinExec (Kernel32) startet die angegebene Anwendung.
WinHelp (User32) ruft die Hilfeanwendung von Windows auf und übergibt an die Anwendung (optional) Daten.
WinMain (IMPORT) Haupteintrittspunkt jeder Windows-Applikation.
WNetAddConnection (MPR) ermöglicht der Applikation die Verbindung zu einer lokalen Ressource (F:,LPT1,...) im Netzwerk. Für die Erstellung von 32-Bit-Applikationen verwenden Sie die Funktion WNet-AddConnection2.
WNetAddConnection2 (MPR) ermöglicht der Applikation die Verbindung zu einer lokalen Ressource (F:,LPT1,...) und zu einer Netzwerk-Ressource. Zusätzlich kann ein lokales Gerät auf die angegebene Netzwerk-Ressource umgelenkt werden.
WNetCancelConnection (MPR) unterbricht die Verbindung zur angegebenen Netzwerk-Ressource. Für die Erstellung von 32-Bit-Applikationen verwenden Sie die Funktion WNetCancelConnection2.
WNetCancelConnection2 (MPR2) wie WNetCancelConnection. Zusätzlich können nicht aktive Netzverbindungen unterbrochen werden. Nur unter Windows95 und Windows NT verfügbar.
WNetCloseEnum (MPR) gibt unter Windows95 und Windows NT den Speicherplatz, der die durch die Funktion WNetOpenEnum ermittelten verfügbaren Netzwerkressourcen enthält, wieder frei.
WNetConnectionDialog (MPR) zeigt unter Windows95 und Windows NT ein Dialogfenster an, in dem eine Verbindung zu den angezeigten Netzwerk-Ressourcen hergestellt werden kann.
WNetDisconnectDialog (MPR) zeigt unter Windows95 und Windows NT ein Dialogfenster an, in der die Verbindung zu den angezeigten Netzwerk-Ressourcen unterbrochen werden kann.
WNetEnumResource (MPR) füllt unter Windows95 und Windows NT den mit der Funktion WNetOpenEnum bereitgestellten Puffer mit den zur Verfügung stehenden Netzwerk-Ressourcen.
WNetGetConnection (MPR) liefert die Bezeichnung der Netzwerk-Ressource, die mit dem lokalen Gerät verbunden ist.
WNetGetLastError (MPR) analysiert unter Windows95 und Windows NT den zuletzt aufgetretenen Fehler im Netzwerk.
WNetGetResourceInformation (IMPORT) ermittelt unter Windows95 und Windows NT Informationen über die angegebene Netzwerk-Ressource.
WNetGetResourceParent (IMPORT) ermittelt unter Windows95 und Windows NT, ob weitere übergeordnete Verbindungen zur angegebenen Netzwerk-Ressource existieren.
WNetGetUser (MPR) liefert unter Windows95 und Windows NT den Anwendernamen, der die angegebenen Verbindung im Netzwerk erzeugt hat.
WNetOpenEnum (MPR) erzeugt unter Windows95 und Windows NT einen Puffer, der mit der Funktion WNetEnumResource mit Informationen über die zur Verfügung stehenden Netzwerk-Ressourcen gefüllt werden kann.
WriteConsole (Kernel32) gibt unter Windows95 und Windows NT eine Zeichenkette im angegebenen Konsolenfenster aus.
WriteConsoleInput (Kernel32) schreibt unter Windows95 und Windows NT Daten in den angegebenen Konsolen-Eingabe-Puffer.
WriteConsoleOutput (Kernel32) schreibt unter Windows95 und Windows NT Zeichen mit den Farb-Attributen in einen Konsolen-Bildschirm-Zwischenspeicher.
WriteConsoleOutputAttribute (Kernel32) schreibt unter Windows95 und Windows NT die Anzahl an Farb-Attributen (Vorder- und Hintergrund) in einem Konsol-Bildschirm-Zwischenspeicher.
WriteConsoleOutputCharacter (Kernel32) Zeichen in den Bildschirmpuffer einer Konsole schreiben
WriteFile (Kernel32) speichert Daten ab der aktuellen Position des Dateizeigers in einer Datei ab (synchron und asynchron).
WriteFileEx (Kernel32) Daten in Datei schreiben.
WritePrinter (WinSpool) informiert unter Windows95 und Windows NT den Druckerspooler, die Daten auf dem Drucker auszugeben.
WritePrivateProfileSection (Kernel32) ersetzt den Abschnittsinhalt in einer Ini-Datei. Win32-Applikationen sollten Init-Informationen in der Registry speichern.
WritePrivateProfileString (Kernel32) schreibt die angegebene Zeichenkette in den spezifizierten Bereich einer Ini-Datei. Win32-Applikationen sollten Init-Informationen in der Registry speichern.
WritePrivateProfileStruct (Kernel32) Daten einer Struktur in eine Initialisierungsdatei schreiben
WriteProfileSection (Kernel32) speichert Schlüsselzuweisungen in dem angegebenen Abschnitt der Datei »win.ini«. Win32-Applikationen sollten Init-Informationen in der Registry speichern.
WriteProfileString (Kernel32) schreibt die angegebene Zeichenkette in die Datei »win.ini«. Win32-Applikationen sollten Init-Informationen in der Registry speichern.
WriteTapemark (Kernel32) Marker auf Band schreiben.
_hread (Kernel32) Daten aus einer Datei lesen.
_hwrite (Kernel32) Daten in Datei schreiben.
_lclose (Kernel32) Datei schließen.
_lcreat (Kernel32) Datei erzeugen oder öffnen.
_llseek (Kernel32) Dateizeiger neu positionieren.
_lopen (Kernel32) Datei öffnen.
_lread (Kernel32) Daten aus Datei lesen.
_lwrite (Kernel32) Daten in Datei schreiben.


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